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| Sport-Club-Sperber von 1898 e.V. | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mai | 2012 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Punktspiel, 30. und letzter Spieltag, Sonntag, 13.05.12, 15:00 Uhr TEUTONIA 10 vs. SC SPERBER 5 : 3 ( 1 : 1 ) Trotz des Sieges abgestiegen! Tore: 1:0 Ourgantzidis (5.), 1:1 Stamer (31.), 2:1 Farhmandnjad (47.), 3:1 Asir (58.), 3:2 Stamer (66.), 3:3 Stamer (79.), 4:3 Usko (83.), 5:3 Crispi (90.) Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar: nur ein Sieg konnte Teutonia vor dem Abstieg bewahren. Zudem mussten sie hoffen, das die SV Lieth im Heimspiel gegen Blau-Weiß 96 punktlos bleibt, dann hätte das Torverhältnis entschieden – und auch das war vor dem Spiel annähernd gleich. Eine spannende Angelegenheit also – so wie das Spiel während der nachfolgenden 90 Minuten. Und die Gastgeber legten sich gleich mächtig ins Zeug: Pass von links auf den halbrechts ungedeckt stehenden Ourgantzidis, der läuft noch ein paar Schritte und netzt dann per Flachschuss links unten ein. 1:0 (5.). In Minute 38 holt sich Simon Burhorst seine obligatorische GELBE Karte wegen Meckerns ab (hatte mir schon Sorgen gemacht, ob er ausgerechnet im letzten Spiel ohne Verwarnung nach Hause geht). In den letzten Minuten vor der Halbzeit dann noch zwei hochkarätige Chancen für die Gastgeber, als man sich über rechts durchspielte, mit einem Schuss aber nur das Lattenkreuz trifft (43.), und nur eine Minute später, als mehrere Mitspieler eine Hereingabe von rechts vor das Tor verpassten. Der Trainer der Gastgeber jedenfalls muss in der Pause die richtigen Worte gefunden haben – wie zu Beginn des Spiels legten sie auch in der 2. Halbzeit los wie der Feuerwehr: nach Rechtsflanke hält Farhmandnjad seinen Schlappen hin und Torwart Sebastian Voß ist geschlagen – 2:1 (47.). Dann eine große Geste unseres Trainers: unter dem Beifall der Mitspieler und Fans verlässt unser Keeper Sebastian Voß den Platz und erhält zu Recht den ihm gebührenden Abschied. Für ihn steht nun Marius Piehl im Tor (50.). Nochmals DANKE Vossi für zwei großartige Jahre und viel Glück und Erfolg beim TSV Sasel, mit dem wir in der nächsten Saison ja möglicherweise in einer Staffel spielen, uns also vielleicht wiedersehen. Warten wir es ab. Nachdem Steffen Harms in Minute 56 den Torwart mit einem Schuss aus gut 25m prüfte, bauten die Gastgeber nur zwei Minuten später ihre Führung aus: Ourgantzidis wühlt sich im 16er durch, schießt und Marius Piehl kann leider die Kugel nicht festhalten, Asir steht richtig und vollendet zum 3:1 (58.). Die Vorentscheidung? Nein. So wie in Hälfte eins verschlief Sperber auch den Beginn der zweiten Halbzeit, kämpfte sich aber zurück ins Spiel und wurde in der 65.Minute belohnt: Linksflanke von Aleksandar Pavlovic, Kopfball Philipp Stamer, Anschlusstreffer – nur noch 3:2. Das Spiel ging jetzt hin und her, Teutonia wollte wieder einen Zwei-Tore-Vorsprung und Sperber den Ausgleich. Glück dann für uns in der 75. Minute, als Henning Hermann nur GELB nach einem Foul an einem durchlaufenden Stürmer sah – hätte der sehr gute Schiedsrichter auf „letzter Mann“ entschieden, wäre ein Platzverweis fällig gewesen. Kein Glück, sondern einfach gut gespielt dann unser nächster Angriff – über Enes Cekel und Steffen Harms kommt der Ball zu Philipp Stamer, der mit einem Schuss ins lange Ecke seine dritte Bude macht – 3:3 (79.). Klasse Philipp! Nur zwei Zeigerumdrehungen später dann wieder Glück für uns, als Aleksandar Pavlovic einen Schuss aus kurzer Distanz auf der Linie klärt. Ein insgesamt verdienter Erfolg der Gastgeber, die ihr Herz in beide Hände nahmen und versuchten, das fast Unmögliche doch noch möglich zu machen. Schon während des Spiels sickerten immer wieder Zwischenergebnisse aus Lieth durch, die mit 0:2 und 1:3 hinten lagen – also genau die richtige Motivation für Teutonia, noch mehr Gas zu geben, um mit dem eigenen Sieg alle Zweifel auszuräumen. Nach Ende des Spiels warteten alle, Spieler wie Zuschauer, gespannt auf das Endergebnis aus Lieth, das mit 3:3 ernüchternd ausfiel. Hatte es der unmittelbare Konkurrent doch tatsächlich geschafft, in den letzten Minuten einen 0:3 Rückstand in ein 3:3 zu verwandeln. Respekt, SV Lieth! Für uns ging am Sonntag eine Saison zu Ende, die letztlich nicht befriedigen konnte. Hatte man in den beiden vorherigen Spielzeiten noch Platz 7 (Saison 09/10) und Platz 6 (Saison 10/11) belegt, so wurde es diesmal nur der 11. Platz. Besonders der Saisonausklang ( 4 Spiele – 1 Punkt, 4:13 Tore ) blieb doch weit hinter unseren Möglichkeiten zurück. Wenn selbst drei Auswärtstore nicht zu einem Punktgewinn reichen, gibt das schon zu denken. Der Trainingsauftakt zur neuen Saison ist wohl Ende Juni – die Saisonvorbereitung wird diesmal auf jeden Fall besser, länger und vor allen Dingen auch intensiver ausfallen als in den zwei Jahren davor, was sich dann sicherlich auch auf den Punktspielauftakt auswirken wird.
SC Sperber: Voß (50. Piehl), Hermann, Cvjetkovic, Kalla (59. Cekel), Pavlovic, Nendza, Ziller, Burhorst, Stamer, Ekelund (77. Masurat), Harms. Beste Spieler: hier muss man natürlich Philipp Stamer nennen, der dreimal die Kugel im gegnerischen Tor versenkte und es auf insgesamt -15- Saisontore brachte. Chapeau, Philipp! SR: Dennis Voß, der in einem Spiel, in dem es für den Gastgeber um sehr viel ging, ruhig, gelassen und souverän agierte. Eine sehr gute Leistung! Und noch etwas sehr wichtiges: wer nicht ohne Fußball sein kann, dem lege ich unsere 2. Mannschaft wärmstens ans Herz. Sie schaffte in der Kreisliga 5 den zweiten Tabellenplatz, der zu drei Relegationsspielen um den Aufstieg in die Bezirksliga berechtigt. Aus zwei Vierergruppen steigen jeweils die ersten dreiTeams auf. Die Jungs um unser Trainergespann Holger Ramelow, Fynn-Paavo Möller und Olaf Heidrich Robert Ortmann
Punktspiel, 29.Spieltag, Freitag, 04.05.2012, 19:30 h SC SPERBER vs. EIMSBÜTTELER TV 0 : 0 Torlose Verabschiedung Tore: Fehlanzeige Wie es die Überschrift schon andeutet, trennten wir uns im letzten Heimspiel gestern Abend vom ETV mit einem torlosen Remis – einem 0:0 der etwas besseren Art. Kurz vor dem Anpfiff wurden fünf Spieler verabschiedet, die ihre Karriere beenden, den Verein verlassen oder unsere Zweitvertretung verstärken: Benni Olde: erst 25 Jahre alt und schon tschüss sagen. Unser langjähriger Ligaspieler trat schon in der letzten Saison erheblich kürzer und hört nun ganz auf – vorerst zumindest. Das Training mit seinen St.Pauli-Jungs und das Studium auf Lehramt stehen jetzt im Vordergrund. Schade Benni, habe dich immer gern spielen sehen. Ein Benni Olde in Hochform ist für jede Mannschaft unverzichtbar. Danke Benni, und vielleicht kribbelt es ja irgendwann mal wieder... Dennis Masurat: unsere vor zwei Jahren vom SV Rugenbergen gekommene Allzweckwaffe hört mit nun 38 Jahren leider schon auf und hängt seine Buffer an den berühmten Nagel. Ob er wohl ganz ohne Fussball kann? Simon Burhorst: Simon verstärkt in Zukunft unsere Zweitvertretung. Sollte sie tatsächlich in der kommenden Saison in der Bezirksliga spielen, kann er ihr mit seiner Erfahrung und seiner Einsatzbereitschaft auf jeden Fall weiterhelfen. Für Simon ist ein Spiel ohne gelbe Karte kein Fußballspiel (gab es schon mal eines?), kritisiert er doch gern unüberhörbar Schiri-Entscheidungen oder foulspielende Gegner. Die schnellste „Gelbe“ soll er sich mal nach nur 12 Sekunden abgeholt haben – Respekt. Was ich aber besonders an ihm schätze ist seine Arbeit mit den 97er-Jungs, die er zusammen mit Benni Liedtke erfolgreich mit Freude und Hingabe betreut. Danke Simon für deinen Einsatz in den letzten Jahren, danke dass du nicht aufgegeben hast und schön, dass du dem SC Sperber erhalten bleibst. Nicht nur deine Jungs freuen sich darüber! Sebastian Voß: Vossi steht in der nächsten Saison am Parkweg im Tor des Oberligaabsteigers Dennis Grünert: Vossi geht nach Sasel, von wo unser „Capitano“ seinerzeit her kam. Und nun geht er von Bord - kaum vorstellbar, ist er doch ein Urgestein des SC Sperber. Unser „6er“ (oder auch Innenverteidiger) spielt seit gefühlten Ewigkeiten in Grün-Weiß – und damit soll nun Schluss sein? Gerade erst 30 Jahre jung geworden, wird zukünftig seine berufliche Tätigkeit bei der Haspa im Vordergrund stehen, was natürlich auch verständlich ist. Aber so ganz glaube ich noch nicht an sein Karriereende – unsere Zweite braucht sicher noch gute und zuverlässige Spieler....Ach ja, an ein Tor von Dennis kann ich mich sogar auch erinnern. Ob noch mehr Spieler aus dem aktuellen Kader ausscheiden, steht momentan noch nicht fest. Als Zugänge zur neuen Saison können wir bisher begrüßen: Benjamin Baarz und Nico Sideris (beide aus der Zweiten) und Torwart Sven Lund, der nach einem Jahr Abwesenheit vom TuS Berne an den Heuberg zurückkehrt. Zum Spiel gegen den ETV gibt es eigentlich nicht viel zu sagen, was bei einem Ergebnis von 0:0 auch nicht wirklich überrascht. Die zweite Halbzeit war dann etwas turbulenter mit größeren Chancen auf beiden Seiten. Zum Ende des Spiels hin häuften sich auf beiden Seiten die Chancen, ein Indiz dafür, dass die Kondition und Konzentration nachließ. Jedes Team hatte die Möglichkeit, den Führungstreffer zu erzielen. Letztlich blieb es beim torlosen Remis, einem für beide Seiten gerechten Ergebnis. Noch ein Wort zum ETV: nach dem unrühmlichen Rückzug der Pokalsieger-Mannschaft (wegen Streitigkeiten bei der Prämienverteilung) trat der ETV überwiegend mit seiner A-Jugend den Gang in die Landesliga an. Nach anfänglichen Problemen hat sich das jüngste LL-Team stabilisiert und sich schnell aller Abstiegssorgen entledigt. Jetzt ist man schon Zehnter und könnte in der nächsten Saison eine gute Rolle im oberen Tabellendrittel spielen. Chapeau, ETV! NEWS: unser Nemanja Jovanovic, der im Spiel gegen die SV Blankenese vom Platz gestellt wurde, erhielt eine Sperre von -6- Spielen (Punkt- u. Pokalspiele), weil er seinen Gegenspieler gewürgt hatte, aber geständig war (Höchststrafe: 10 Spiele). Damit ist er zum Beginn der neuen Saison noch dreimal gesperrt (davon evtl. zwei Pokalspiele). SC SPERBER: Voß, Cekel, Cvjetkovic, Kalla, Pavlovic, Nendza, Ziller (28. Hermann), Burhorst, Harms (87. Grünert), Ekelund (78. Masurat), Stamer. SR: Johannes Mayer-Lindenberg (HTB) – naja.... Vorschau: unsere Zweitvertretung spielt morgen, Sonntag, 06.05.12, 13:00 h, im Sport-Duwe Stadion gegen den HSV IV und muss vermutlich bei zwei noch anstehenden Spielen einen Dreier einfahren, um sicher 2. zu werden, um dann an den Relegationsspielen zum Aufstieg in die Bezirksliga teilnehmen zu können. Deren letztes Spiel findet dann ebenfalls am Sonntag, 13.05.12, 15.00 h, auf dem Borgweg-Sportplatz gegen den VfL 93 II, statt. Ganz fest die Daumen drücken!! ...und zu guter Letzt: Erika Heidrich wurde gerade vom HFV wegen ihrer 39-jährigen ehrenamtlichen Tätigkeit in verschiedenen Funktionen beim HFV und bei „ihrem“ SC Sperber mit der „silbernen Ehrennadel“ ausgezeichnet. Herzlichen Glückwunsch, liebe Erika, und vor allen Dingen ein ganz großes DANKESCHÖN !!! Robert Ortmann
Punktspiel, 28. Spieltag, Sonntag, 29.04.2012, 15:00 h SV LIETH vs. SC SPERBER 3 : 0 ( 1 : 0 ) Wie das Hinspiel, so auch das Rückspiel - 0 : 3 Niederlage! Tore: 1:0 Henningsen (28.), 2:0 Henningsen (65.), 3:0 Hansen (84.) Irgendwie tun wir uns gegen die SV Lieth immer schwer: setzte es schon in unserem ersten Landesliga-Jahr in der Saison 2009 / 2010 im Auswärtsspiel eine herbe 1:6 Klatsche, so verloren wir nach dem Hinspiel am 21.10.2011 auch das Rückspiel heute wieder mit 0:3. Dies war nun schon Auch unser Trainer Sascha Cirkovic war nach dem Spiel sichtlich angefressen, hatte er doch von Nach einer guten Anfangsviertelstunde der heute wieder in ihren schwarzen Auswärtstrikots spielenden Sperberaner, übernahm der Gastgeber die Spielkontrolle und ging nach gut einer halben Stunde nicht unverdient mit 1:0 in Führung: nach einem Pass auf Linksaußen läuft der Spieler Henningsen in den Strafraum und vollendet ins lange Eck (28.) Eine Reaktion unsererseits blieb aus. Das Geschehen spielte sich hauptsächlich zwischen den Strafräumen ab. Wirkliche Chancen blieben auf beiden Seiten Mangelware. Die einzige noch nennenswerte Möglichkeit notierte ich in der 45. Minute, als die Liether einen Kopfball knapp Nicht das ihr denkt, ich habe euch irgendetwas unterschlagen, aber es passierte tatsächlich nichts, von dem ich euch hätte berichten können. 1:0 zur Halbzeit. Die ersten zwanzig Minuten der 2. Hälfte war unsere Mannschaft klar spielbestimmend, leider sprang nichts zählbares dabei heraus. Die SV Lieth kam in dieser Phase des Spiels nur sehr selten vor unser Tor – bis zur 65. Minute: Freistoß aus dem Mittelfeld auf den zentral etwa zehn Meter vor dem Gehäuse stehenden Henningsen, platzierter Kopfball – 2:0 ! Ein Zwei-Tore-Vorsprung war zu diesem Zeitpunkt nicht verdient, hatten wir doch eigentlich das Spiel im Griff, ohne allerdings wirklich für Torgefahr zu sorgen. Und wie es dann so ist, die eine Elf bringt nicht viel zustande, die andere wittert ihre Chance und legt nach: nach einem Pass aus dem Mittelfeld läuft Hansen auf unser Tor zu und versenkt die Kugel im rechten unteren Eck – 3:0 in der 84. Minute! Das war´s in Klein Nordende: 0:3 Niederlage in einem niveauarmen Spiel bei der stark abstiegsbedrohten SV Lieth, die nun noch einen Sieg aus den restlichen beiden Begegnungen Für uns ein sehr bitterer Nachmittag: nicht nur, dass wir zum dritten Mal in Folge keine Punkte verbuchen konnten, uns gehen so allmählich auch die Spieler aus. Heute hatten wir gerade einmal zwei Mann auf der Ersatzbank, der zweite Torhüter fehlte nun schon zum wiederholten Male (wer geht eigentlich ins Tor, sollte sich Sebastian Voß verletzen oder vom Platz gestellt werden?). Zudem fiel auch noch Basti Nendza kurz vor Spielbeginn mit einer Rückenverletzung aus, so dass mit Artur Gorski nur noch ein einsatzbereiter Spieler (kam in der 78. Minute) auf der Bank saß. So blieb unserem leidgeprüften Trainer nichts anderes übrig, als die Elf schon wieder umzustellen: mit Sebastian Voß im Tor und Björn Kalla als Innenverteidiger ( „ich solle mich doch bitte nicht an seinen Einsatz gewöhnen“ - was mir aber schwer fällt! ) konnte er zum Glück zwei starke Persönlichkeiten aufbieten, Enes Cekel spielte von Beginn an (machte eine ordentliche Partie) und für den auf einem Trainerlehrgang weilenden Steffen Harms spielte Philipp Stamer, obwohl auch er angeschlagen ist. Es ist sehr schade, dass die Leistungskurve jetzt wieder abwärts zeigt. Nach einer starken Winter-Vorbereitung folgten in der Punktrunde einige gute und erfolgreiche (SV Lurup 1:1, Teutonia 05 3:2, BW 96 4:0), einige schwächere Spiele mit einem glücklichen Ausgang (Wedel 2:2, SCALA 3:3, Poppenbüttel 2:2) und zuletzt leider sehr schwache Partien, die wir verdientermaßen verloren (Blankenese 1:5, Lieth 0:3). Ich möchte zwar nicht sagen, dass wir wieder da stehen, wo wir uns Ende 2011 befanden, aber die Leistungen sind doch sehr schwankend, auch innerhalb eines kurzen Zeitfensters, beispielsweise dem 4:0 gegen BW 96 am 05.04. folgte das deprimierende 1:5 am 20.04. vs. SV Blankenese Aber dem Regen folgt bekanntlich der Sonnenschein, was mich für die restlichen beiden Saisonspiele hoffen lässt – am kommenden Freitag gegen den spielstarken Eimsbütteler TV und in der Woche darauf beim Abstiegskandidaten Teutonia 10, für die es dann möglicherweise um Alles geht. Packen wir`s an und verabschieden uns mit ordentlichen Leistungen in die Sommerpause! SC SPERBER: Voß, Cekel, Cvjetkovic, Kalla, Pavlovic, Hermann (78. Gorski), Pornhagen, Ziller, Stamer, Ekelund, Burhorst. SR: Mehmet Fatiras (TuS Berne), der ruhig und souverän agierte, bei einer Aktion in der 75.Minute (Hansen trat gegen Torwart Voß nach) aber leicht den Überblick verlor und dem Übeltäter nicht einmal Gelb zeigte). Nächste Spiele: Freitag, 04.05.12, 19:30 Uhr, gegen den Eimsbütteler TV im Sport-Duwe Stadion Robert Ortmann
Punktspiel, 27. Spieltag, Freitag, 20.04.12, 19:30 Uhr SC SPERBER vs. SV BLANKENESE 1 : 5 ( 0 : 3 ) Desolate Vorstellung Tore: 13. Minute: 0:1 Kühl. Aus Rechtsaußen-Position mit Linksschuss ins kurze Eck. 30. Minute: 0:2 Glisovic. Unser Torwart Marius Piehl ließ den Ball aus den Händen fallen – 37. Minute: 0:3 Schneider. SVB-Akteur umspielt am linken Strafraumeck einen Verteidiger 47. Minute: 0:4 Glisovic. Nach einem Ballverlust am 16er Schuss ins lange rechte Eck. 56. Minute: 1:4 Harms. SVB-Abwehr konnte den Ball im Strafraum nicht klären, Harms ging 59. Minute: 1:5 Schneider. Wieder wurde der Ball in der Defensive verloren, Schneider kommt an die Kugel und schließt mit Schuss ins lange Eck ab. 68. Minute: nach einer Rangelei mit seinem Gegenspieler (gegenseitiges am Trikot zupfen mit anschließendem zu Boden schubsen seitens Jovanovic) wird Nemanja Jovanovic mit Rot vom Platz gestellt. Eigentlich hatte ich gehofft, dass unsere Mannschaft mit einem Heimsieg unsere Gäste in der Tabelle überflügeln könnte, um dann endlich mal den 9. Platz zu räumen, den wir nun schon seit Wochen belegen. Da hatte ich aber die Rechnung ohne die SV Blankenese gemacht, die am gestrigen Freitagabend sehr selbstbewußt und spielstark am Heubergredder auftrat und völlig zu Recht die drei Punkte mitnahm. Und schon wieder musste das Team umgestellt werden: für den beruflich verhinderten Sebastian Voß stand Marius Piehl im Tor, André Ziller spielte neben Bastian Nendza auf der -6-, weil Mathias Pornhagen verletzungs- und Henning Hermann krankheitsbedingt fehlten. Leider konnte auch Philipp Stamer im Sturm nicht auflaufen. Dafür kehrte aber Aleksandar Pavlovic nach seiner Roten Karte gegen Poppenbüttel in die Viererkette zurück. Von Beginn an übernahm unser Gast die Initiative, war sehr lauf- und zweikampfstark, suchte und gewann die meisten Zweikämpfe und nutzte die sich bietenden Torchancen. Also wurde alle Hoffnung in die 2. Hälfte gesetzt – bis zur 47. Minute, denn da fiel das 0:4 ! Ein Debakel drohte, immerhin schaffte Steffen Harms nur neun Minuten später mit einer feinen Einzelleistung das 1:4. Neue Hoffnung? Nein, denn nur drei Minuten danach wurde der Vier-Tore-Abstand wieder hergestellt, 1:5 (59.). Und Chancen für unsere Mannschaft? Fehlanzeige! Über die gesamte Spielzeit ergaben sich nur wenige Möglichkeiten, das Ergebnis ein wenig freundlicher zu gestalten. Wer diese Zeilen liest fragt sich natürlich, woran es dann nun lag, dass unsere Jungs so bar jeder Chance an diesem Abend waren. Wenn ich das wüsste! Vielleicht ist ein Grund der, dass wir in 7 Tagen drei Spiele zu absolvieren hatten, unser Gegner aber in den letzten zwei Wochen spielfrei war, weil deren angesetztes Spiel gegen die zurückgezogene Mannschaft von Camlica Genclik ausfiel und man unter der Woche auch kein Einleuchtender ist da wohl eher das Problem der verletzten und zum Teil schon sehr lange fehlenden Spieler, so dass unser Trainerteam von Spieltag zu Spieltag immer wieder gezwungen ist, die Mannschaft umzubauen – eine eingespielte Formation kann sich so natürlich nicht ergeben. Es fehlen dann auf einigen Positionen ganz klar die Alternativen, zudem unsere Bank bei den letzten Spielen nur äußerst spärlich besetzt war. Möglicherweise ist auch das Spiel am letzten Dienstag beim FC Elmshorn mit ein Grund für die schwache Leistung gestern Abend, denn wenn man in der weit überwiegenden Spielzeit nur defensiv orientiert ist und sich mit aller Macht den ständigen Angriffen der Gastgeber erwehren muss, dann hat man dort sicherlich viel Kraft gelassen, die nur drei Tage später gegen einen lauf- und spielstarken Gegner fehlte und bei dem einen oder anderen Spieler zu schweren Beinen führte. Ja, vielleicht ist einer der Gründe zutreffend, vielleicht auch eine Kombination aus allen drei oder der, dass man ganz einfach einen schlechten Tag erwischt hat, an dem man zwar willens war, aber an dem von Beginn an alles schief lief. Wenn man sich zu Recht über gute Leistungen und Siege freut, dann muss man auch schlechte Tage und Niederlagen akzeptieren! Ich will jetzt hier nicht aufzählen, was alles hätte besser gemacht werden können, das steht mir gar nicht zu und außerdem wissen das die Jungs und der Trainer viel besser, möchte aber anmerken, dass eine bisher gute Rückrunde ein Spiel wie gestern Abend verkraften kann! Noch stehen drei Punktspiele an, dreimal die Möglichkeit, seine Klasse, die ohne Frage jeder Einzelne hat, unter Beweis zu stellen. Deswegen: Schwamm drüber und auf ein Neues am 29.04. bei der SV Lieth. SC Sperber: Piehl, Dau, Cvjetkovic, Gorski (46. Cekel), Pavlovic, Nendza, Ziller, Burhorst, Ekelund (74. Masurat), Jovanovic, Harms. SR: Henry Wagner – eigentlich ein guter Leiter. Seine Entscheidung, Nemanja Jovanovic mit Rot zu bestrafen, war überzogen – sein Gegenspieler hätte zumindest Gelb sehen müssen! Nächstes Spiel: am Sonntag, 29.04.12, 15:00 Uhr, spielen wir bei der SV Lieth, Klein-Nordende, Schulstraße 30. Das Hinspiel verloren wir mit 0:3 und bedeutete das Ende von Trainer Knut Aßmann beim SC Sperber. Wir haben also im Rückspiel noch etwas gut zu machen! Liebe Fans, auch wenn das Spiel gestern Abend so gar nicht euren und meinen Vorstellungen entsprach, bitte unterstützt die Mannschaft auch weiterhin zahlreich, auch am kommenden Sonntag bei der SV Lieth !! Danke.
Robert Ortmann
Punktspiel, Nachholspiel vom 20. Spieltag, Dienstag, 17.04.12, 19:30 Uhr FC ELMSHORN vs. SC SPERBER 1 : 0 ( 0 : 0 )
Bollwerk hielt – bis drei Minuten vor Schluß Tor: 1:0 Schümann (87.) War das Hinspiel am 13.09.2011 noch ein richtiger Knaller und wir bei unserer mehr als unglücklichen 4:5 (3:0) Niederlage den Elmshornern ein ebenbürtiger Gegner, so war die gestrige Begegnung doch eher eine einseitige Partie, die mit dem 1:0 Erfolg der Gastgeber auch einen verdienten Sieger hatte. Dass der spielentscheidende Treffer erst kurz vor Schluss fiel, war natürlich mehr als ärgerlich – hält die Abwehr den Angriffen schon 87 Minuten stand, hätten es auch gerne noch drei Minuten mehr sein können – aber so ist das eben. Und wie erleichtert die Gastgeber ob des späten Siegtreffers waren, zeigte deren kollektiver Jubel zusammen mit dem Trainer nach dem Tor, den starken Defensivverbund der Sperberaner doch noch geknackt zu haben. Und schon wieder musste unser Trainerteam die Mannschaft vor dem schweren Auswärtsspiel umstellen: waren das Fehlen von Henning Hermann (berufliche Gründe) und Aleksandar Pavlovic (Platzverweis im Spiel gegen Poppenbüttel) schon vorher bekannt, so war der verletzungsbedingte Ausfall von Mathias Pornhagen kurz vor Spielbeginn eher kurzfristig, als er beim Aufwärmen merkte, das es einfach nicht ging. Für ihn spielte Dennis Masurat von Beginn an, Simon Burhorst und Philipp Stamer rückten neu ins Team. Die Anfangsminuten gaben gleich die Richtung vor, in die es das gesamte Spiel über gehen sollte: 9. Minute: eine Rechtsflanke der Gastgeber prallt ans Lattenkreuz. Aber unsere Offensivabteilung war nicht untätig. In Minute 17 legt Philipp Stamer eine Linksflanke schön mit dem Kopf ab auf Lennart Ekelund, der frei zum Schuss kommt, aber am Keeper der Elmshorner scheitert. Schade. Im Nachhinein muss man sagen, war dies die beste Möglichkeit der Gäste, ein Tor zu erzielen. Ansonsten immer wieder das gleiche Bild: Elmshorn ständig in der Vorwärtsbewegung, spielt viel über beide Außenstürmer und kommt stets gefährlich vor unser Tor. Unsere Abwehr anfangs nicht stabil, einige leichte Ballverluste gerade dort, wo ein einfaches Wegschlagen des Balles die sinnvollere Alternative gewesen wäre. Bei fast jedem Angriff des souveränen Tabellenführers musste man die Luft anhalten und hoffen, dass er keine allzu große Gefahr für unser Tor bringen möge. Für Entlastung unserer Abwehr konnte unsere Abteilung Attacke nur selten sorgen. In der 25. Minute versucht es Simon Burhorst mal aus gut 20m – überweg. Nur drei Minuten später ein schöner Doppelpass zwischen Philipp Stamer und Steffen Harms – der Schuß von Harms aus 16m geht am linken Pfosten vorbei ins Aus. Die wohl größte Chance hatten die Gastgeber in der 44. Minute, als Patrick Ziller, Bruder unseres Spielers André Ziller, allein mit dem Ball am Fuß auf unser Tor zuläuft, sich Sebastian Voß ihm entgegen wirft, und der Ball von seinem Körper gegen die Latte prallt. Puuh, großes Glück gehabt! Halbzeit. 0:0. Sehr schmeichelhaft für uns. Auch in der zweiten Hälfte das gleiche Bild, nur jetzt (leider) mit dem Unterschied, dass es kaum noch Entlastungsangriffe Sperbers gab. 53. Minute: Schuss eines Elmshorner Stürmers von der rechten Grundlinie mit links an den Pfosten – starke Einzelaktion, zum Glück ohne Folgen für uns! 58. Minute: Freistoßflanke Elmshorn, Kopfball eines blank stehenden Stürmers, aber Voß, die Katze, reaktionsschnell am Boden und hält die Kugel noch vor der Linie fest. Sehr starke Parade unseres Torwarts! 63. Minute: Wechsel André Ziller für Dennis Masurat. Am Angriffsschwung der Gastgeber hat sich nichts geändert. Im Grunde brauchte man den Kopf nur in eine Richtung zu halten – in die unseres Tores – in die gegnerische Hälfte kamen unsere Jungs nur noch selten, und wenn, dann auch leider nicht mit gefährlichen Aktionen, die für Gefahr hätten sorgen können. Aber je länger das Spiel dauerte, umso sicherer stand unsere Abwehr. Man hatte sich jetzt gut auf die schnellen und technisch starken Elmshorner Stürmer eingestellt und je mehr die Zeit fortschritt, desto sicherer war ich mir, dass das Spiel torlos enden würde. 83. Minute: Enes Cekel für Simon Burhorst. 85. Minute: ein Elmshorner Stürmer kommt frei aus etwa 14m zum Schuss – knapp vorbei. Durchatmen. Immer noch 0:0. Nur noch fünf Minuten den Angriffen stand halten, nur noch fünf Minuten konzentriert weiterarbeiten, nur noch f-ü-n-f Minuten! 87. Minute: Nach einem langen Freistoß aus dem Mittelfeld kommt der eingewechselte Stürmer Schümann im Strafraum per Kopf an den Ball und versenkt die Kugel links unten zum 1:0. Nun haben wir 87 lange Minuten das 0:0 gehalten, um dann drei Minuten vor dem Ende doch noch den einen Gegentreffer zu kassieren. Manno. Wie ärgerlich. Die gesamte Elmshorner Mannschaft bildet vor der Trainerbank ein Menschenknäuel. Erleichterung pur. Bei noch vier zu absolvierenden Spielen hat man nun neun Punkte und -39- Tore Vorsprung vor dem SV Lurup. Am Aufstieg zweifelt an der Wilhelmstraße eh keiner. 89. Minute: noch eine Riesenmöglichkeit für den Gastgeber, als ein Elmshorner aus 12m frei zum Schuss kommt, aber Voß mit einem Riesenreflex zur Ecke klären kann. Großartig! Schluss. Aus. Vorbei. 0:1 verloren. Dass der Sieg für Elmshorn verdient war, darüber muss man nicht diskutieren. Aber so kurz vor Ultimo den fast schon sicher geglaubten Punkt noch herzugeben ist schon sehr bitter. Aber so geht Sport. Viel Zeit zum traurig sein haben wir zum Glück nicht. Schon am Freitag geht es gegen die
SV Blankenese wieder um Punkte, gegen eine Mannschaft, die in der Tabelle direkt vor uns steht und die wir mit einem Dreier überholen können, um endlich mal vom 9. Platz weg zu kommen. SC SPERBER: Voß, Jovanovic, Cvjetkovic, Gorski, Dau, Masurat (63. Ziller), Nendza, Burhorst (83. Cekel), Ekelund, Harms, Stamer Beste Spieler: der gesamten Defensivabteilung gebührt ein Extralob, wie sie sich nach anfänglichen Problemen in die Partie hinein gekämpft haben, war schon großer Sport. Dennoch möchte ich Daniel Cvjetkovic besonders hervorheben, der für mein Empfinden ein sensationelles Spiel gemacht hat, sehr gutes Zweikampfverhalten, sehr gutes Stellungsspiel, gradlinig und ohne Schnörkel. Chapeau! Zuschauer: 159 SR: Andreas Bandt (ETV). Sicherlich nicht seine beste Spielleitung. Übersah in der 2. Hälfte bei einem Sperber-Vorstoß ein Handspiel eines Elmshorner Abwehrspielers. Da er letzter Mann war, hätte es zwangsläufig Rot und Freistoß für Grün-Weiß geben müssen. Nächstes Spiel: schon am Freitag, 20.04., 19:30 Uhr, findet das nächste Spiel unserer Mannschaft statt. Gegner ist die SV Blankenese im Sport-Duwe Stadion am Heubergredder. Im Hinspiel trennten wir uns mit einem 2:2 Das nächste Auswärtsspiel ist am Sonntag, dem 29.04., 15:00 Uhr, in Klein-Nordende, Schulstraße 30. Gegner ist dann die SV Lieth. Robert Ortmann Punktspiel, 26. Spieltag, Samstag, 14.04.2012, 15:00 Uhr SC POPPENBÜTTEL vs. SC SPERBER 2 : 2 ( 0 : 0 ) Nach zweimaligem Rückstand zurück gekommen – 2:2 beim Tabellendritten Tore: 1:0 Steckel (63., FE), 1:1 Harms (75.), 2:1 Dossou (77.), 2:2 Masurat (89.) Nach dem glanzvollen 4:0 Erfolg am Gründonnerstag gegen Blau-Weiß 96 und einer sich anschließenden neuntägigen Spielpause, gastierten wir heute beim starken Aufsteiger SC Poppenbüttel an der Bültenkoppel. Unser Trainer Sascha Cirkovic musste das Team wieder einmal umstellen: so rückte Bastian Nendza als Innenverteidiger in die Viererkette und Allrounder Henning Hermann nahm seine Position auf der -6- neben Mathias Pornhagen ein. Für den leicht angeschlagenen Philipp Stamer spielte André Ziller im Sturm. Eigentlich gibt es zur ersten Halbzeit nicht viel zu sagen, Sperber war feldüberlegen und hatte eine Anzahl guter Möglichkeiten, so dass das 0:0 zur Pause für den Gastgeber eher schmeichelhaft war. 23. Minute: Doppelchance von Steffen Harms. Schuss aus 5m fast von der rechten Grundlinie aus, Rauchhaupt klärt zur Ecke, die Lennart Ekelund hereinbringt und Steffen Harms wiederum aus kurzer Distanz zentral vorm Tor in Position bringt, aber der Torwart kann halten. 30. Minute: im 16er legt Steffen Harms zurück auf André Ziller, der weiter auf Henning Hermann, dessen Schuss aber für Rauchhaupt kein Problem darstellt. 37. Minute: Freistoß Lennart Ekelund von rechts außen gut 30m vor dem Tor, den Kopfball von Steffen Harms hält der Torwart sicher. Poppenbüttel nur gelegentlich mit meist über links vorgetragenen Angriffen, die unsere Abwehr aber vor keine großen Probleme stellt. Eigentlich hätten die Gäste mit einer Führung in die Kabine gehen müssen, so aber blieb es beim torlosen Remis. Die zweite Hälfte fing gleich mit einer Schrecksekunde an, als aus dem Mittelfeld ein langer Ball auf den Poppenbütteler Kapitän Björn Hartmann gespielt wird, der mit dem Ball am Fuß unbedrängt auf unseren Keeper Sebastian Voß zuläuft, aber in Vossi seinen Meister findet. Das war eigentlich die erste wirklich gute Chance der Gastgeber (53.). Poppenbüttel jetzt stärker, macht mehr Druck, drängt auf die Führung. Schade, der Schiri hatte eine gute Möglichkeit, es seinem Kollegen vom Spiel St.Pauli vs. Union Berlin am vergangenen Dienstag gleichzutun, als er den Spieler Ebbers nach dessen Handspiel befragte und dieser es zugab. Chance vertan. Schwamm drüber, weiter geht’s. Drei Minuten nach der Führung setzt Aleksandar Pavlovic einen Schuss von links außen nur knapp am langen Pfosten vorbei (66.). Das hätte schon der Ausgleich sein können. Jetzt wird fleißig gewechselt. Unsere drei Ersatzspieler (mehr waren heute nicht anwesend, auch der zweite Torwart fehlte!) kommen ins Spiel: 67. Gorski für Ziller, 73. Masurat für Hermann und Cekel für Dau. Und kaum sind die Wechsel vollzogen, fällt der Ausgleich: Steffen Harms wird auf rechts außen angespielt, hängt einen Verteidiger ab, umkurvt den Torwart und vollstreckt aus spitzem Winkel ins lange Eck zum umjubelten 1:1 (75.). Klasse Tor, Steffen und verdient, aber so was von! Aber die Freude währte nicht lang: mit seinem ersten Ballkontakt erzielt der ebenfalls kurz zuvor eingewechselte Dossou die 2:1 Führung, als er sich im Strafraum durchsetzt und unten links einnetzt (77.). Schade, da war man einen Moment unaufmerksam. Einige Zuschauer in meinem Umfeld meinten, der Schütze habe abseits gestanden. Der Schiri aber erkannte den Treffer an... Kaum hast du den Ausgleich geschafft, liegst du auch schon wieder zurück. Blöd. Aber noch sind es gut vier Minuten plus Nachspielzeit. Poppenbüttel stößt an. Der Ball kommt auf die rechte Seite. In Höhe der Auswechselbank der Gastgeber bringt Aleksandar Pavlovic seinen Gegenspieler im Zweikampf an der Außenlinie zu Fall (und spielt den Ball mit der Hand?), die Poppenbütteler Ersatzspieler plus Trainerteam springen auf und fordern vehement die rote Karte – und tatsächlich, der Schiedsrichter greift in seine Gesäßtasche und zückt den roten Karton. Platzverweis. 90. Minute. Autsch. Nach dem Spiel befragt, warum er denn glatt Rot gezeigt habe, antwortet er, dass der Sperberaner letzter Mann gewesen sei und der Poppenbütteler durch gewesen wäre. Bitte? Letzter Mann an der Außenlinie gut 35m vom Tor entfernt? Diese Ansicht hat er exklusiv. Aber: gutes Spiel heute von der gesamten Mannschaft, zweimal zurückgelegen, zweimal ausgeglichen. Auch wenn man sich ungerecht behandelt fühlen muss: Haken hinter machen, fein säuberlich abheften und nach vorne schauen, denn in den nächsten sechs Tagen folgen (leider?) noch zwei weitere Spiele, die unsere volle Konzentration fordern! SC Sperber: Voß, Dau (73. Masurat), Cvjetkovic, Nendza, Pavlovic, Hermann (73. Cekel), Pornhagen, Jovanovic, Ziller (67. Gorski), Ekelund, Harms Bester Spieler: Steffen Harms mit einer sehr starken Partie, schnell, beweglich, immer anspielbar, Vorbereiter und Torschütze. SR: Omar Amarkhel (MSV Hamburg) – was soll man sagen – am besten gar nichts! Nächstes Spiel: bereits am Dienstag, 17.04.12, 19:30 Uhr, bestreiten wir beim FC Elmshorn, Nur drei Tage später, am Freitag, den 20.04.12, 19:30 Uhr, findet auf unserer Anlage am Heubergredder das Heimspiel des 27. Spieltages gegen die SV Blankenese statt, von der wir uns Beide Spiele erfordern eure Unterstützung. Die Mannschaft und ich würden sich sehr freuen, euch am 17. und 20.04. als Zuschauer und hoffentlich lautstarke Unterstützer begrüßen zu können. Robert Ortmann N E W S 12.04.2012 Nach dem starken Auftritt am Gründonnerstag gegen Blau-Weiß 96 ( 4:0 ) folgt nun, neun Tage später, das Auswärtsspiel beim Aufsteiger und derzeitigem Tabellendritten, dem SC Poppenbüttel, dem wir im Hinspiel mit 1:3 unterlegen waren. Unsere Bilanz für 2012 lässt sich auch sehen: 3 - 3 - 0 stehen zu Buche – gerne könnte diese Serie noch ausgebaut werden, und wer weiß, vielleicht haben wir ja nach dem Samstagspiel ein ausgeglichenes Torverhältnis... So ist der aktuelle Stand: 3. SC Poppenbüttel 21 Spiele 13 - 2 - 6 53:28 Tore 41 Punkte Nur drei Tage später, am Dienstag, 17.04.12, 19:30 h, folgt das Nachholspiel beim souveränen Tabellenführer, dem FC Elmshorn, trainiert von Bert Ehm und gemanagt von Eugen Igel. Eigentlich das leichteste Spiel der Saison, gehen doch alle von einem klaren Sieg des Oberligaaufsteigers aus, der bisher auch fast alle Heimspiele gewann (lediglich gegen den SV Lurup verlor man mit 0:1). Übrigens: der FC Elmshorn ist nicht nur (höchst wahrscheinlicher) Oberligaaufsteiger, der Sponsor sprach anlässlich des Oddsetpokalspiels gegen den SC Victoria am Ostermontag sogar schon von der Regionalliga, für die man aber noch einige Hausaufgaben machen müsse....na dann... Aber wir müssen auf der Hut sein: nach einem Arbeitstag abends in Elmshorn gegen eine offensiv sehr starke Elf zu bestehen, ist schwierig. Wir müssen sehr konzentriert und diszipliniert zu Werke gehen und möglichst die ersten 20 Minuten ohne Gegentor überstehen – vielleicht, ja vielleicht ist dann eine Überraschung möglich! Zur Personalsituation: In der Abwehr fällt Thomas Reiher weiterhin aus. Auch Henning Hermann (zumindest in Elmshorn) und Dennis Grünert werden fehlen, hoffentlich kann Lukas Dau wieder mitwirken. Björn Kalla wurde zwar gegen BW 96 leicht angeschlagen, sollte aber Not am Mann sein, könnte er wohl mitwirken. Noch kurz zur nächsten Saison: Bastian Nendza bleibt beim SC Sperber!! Nachdem sich sein möglicher Wechsel zu Werders U 23 zerschlagen hat (obwohl er einen sehr guten Eindruck beim von Thomas Wolter gecoachten Nachwuchsteam hinterließ, ist Bastian mit fast 21 Jahren schon zu alt für Bremens Reserve), erklärte er sich bereit, auch in der nächsten Saison am Heubergredder zu spielen, weil er den weiteren Weg mit dem Trainerteam Sascha Cirkovic / Björn Kalla und einer starken und leistungsfähigen Mannschaft gerne mitgehen möchte. Dabei entschied er sich auch gegen einige Oberligisten, die natürlich Interesse bekundet hatten. Sehr sehr stark Basti!! Nach momentanen Stand wird Dennis Masurat aufhören und Sebastian Voß zum TSV Sasel wechseln. Der Verbleib von Julian Meins und Henning Hermann ist noch nicht gesichert. Samstag, 14.04., 15:00 Uhr, SC Poppenbüttel vs. SC Sperber, Bültenkoppel Dienstag, 17.04., 19:30 Uhr, FC Elmshorn vs. SC Sperber, Wilhelmstraße Freitag, 20.04., 19:30 Uhr, SC Sperber vs. SV Blankenese, Heubergredder
Zum Vormerken: das letzte Saisonspiel bei Teutonia 10 am Sonntag, 13.05., findet statt um 15:00 Uhr (nicht um 10:45 Uhr), da unser Gegner ein möglicher Abstiegskandidat ist, die Aber erst einmal stehen drei sehr schwere Begegnungen auf dem Programm, in denen wir erfolgreich abschneiden wollen. Dies ist aber nur möglich mit eurer Unterstützung, in dem ihr dabei seid und die Mannschaft (gerne auch lautstark) anfeuert. Ich zähl auf euch! Robert Ortmann
Punktspiel, Nachholspiel vom 19. Spieltag, Do. 05.04.2012, 19:00 Uhr SC SPERBER vs. BLAU-WEISS 96 SCHENEFELD 4 : 0 ( 2 : 0 ) Schöne Geschenke - vier Tore und ein Ferrari Tore: 1:0 Stamer (25.), 2:0 Harms (29.), 3:0 Ekelund (75.), 4:0 Harms (80.) Unser Manager Jens Stümpel feierte unter der Woche seinen 50. Jubeltag – ihm zu Ehren spielte die Mannschaft groß auf und beschenkte ihn mit einem fulminanten 4:0 Erfolg, der in dieser Höhe sicherlich nicht erwartet werden konnte. Nach der eher durchwachsenen Leistung sechs Tage zuvor gegen SCALA, überzeugte das Team am gestrigen Abend durch Disziplin und Einsatzbereitschaft, hervorragend eingestellt von unseren Trainern Sascha Cirkovic und Björn Kalla. Letztgenannter lief diesmal als Innenverteidiger auf – wie überhaupt die Abwehr aus Verletzungs- und Urlaubsgründen neu formiert werden musste. Das in sie gesetzte Vertrauen rechtfertigte unsere Defensive mit einer äußerst konzentrierten Leistung, die der Grundstein für diesen starken Auftritt gegen den Tabellensechsten war. In der ersten nennenswerten Aktion aus der 5. Minute kam unser Philipp Stamer nach einem langen Ball aus dem Mittelfeld einen Tick zu spät gegen den mit einer Flugparade klärenden Torwart der Gäste. In der Folgezeit jedoch übernahmen die 96er mehr und mehr das Kommando und kamen durch ihre schnellen und wendigen Offensivkräfte häufiger gefährlich vor unser von Sebastian Voß wieder gewohnt sicher gehütete Tor. Etwas zählbares sprang für die Gäste dabei allerdings nicht heraus, im Gegenteil, so ab der 20. Minute konnte sich Sperber vom Druck der Schenefelder befreien und selbst wieder gefährliche Angriffe starten, die aber zunächst noch nichts einbrachten, weil Bastian Nendza einen Kopfball nach Ecke Lennart Eckelunds knapp über das Gehäuse setzte (23.). Aber dann. Nachdem er sich selbst schön bis zur rechten Grundlinie durchgespielt hatte, schlug Steffen Harms eine lange präzise Flanke auf den am langen Pfosten postierten Philipp Stamer, der keine Mühe hatte, das Spielgerät einzunicken. 1:0 (25.). Deutete sich nicht unbedingt an, zauberte aber ein Lächeln auf die Gesichter der Sperber-Fans. Und kaum hatte ich diese Aktion in meinem Block notiert, gab es schon wieder Grund zur Freude: nach einem Zuspiel von Bastian Nendza im Mittelfeld hielt Steffen Harms aus gut 25m einfach mal drauf und zauberte die Kugel hammermäßig in den linken Giebel – Traumtor. 2:0 (29.) Danke! Wie auch schon bei unserem Gastspiel in Wedel, führten unsere Jungs nach einer halben Stunde mit 2:0 und nahmen dieses Ergebnis auch sicher mit in die Halbzeitpause. Bloß jetzt nicht nachlassen, genauso konzentriert weiterspielen wie im ersten Durchgang – fällt erstmal der Anschlußtreffer, kann es noch mal eng werden....wir kennen das ja... Die erste Aktion in Hälfte 2 hatten die Gäste – Volleyschuß aus 16m, knapp überweg. Dann wieder Sperber – Steffen Harms aus halbrechter Position, der Torwart kann gerade noch zur Ecke lenken (52.). Auf der Gegenseite pariert Sebastian Voß einen Kopfballaufsetzer der Gäste über den Querbalken (60.). Nachdem Philipp Stamer eine von rechts hereingegebene Freistoßflanke Lennart Ekelunds noch knapp am langen Pfosten vorbeisetzt (72.), klingelt es nur drei Minuten später erneut im Gästegehäuse: eine Rechtsflanke von Steffen Harms legt Philipp Stamer im 16er per Kopf ab und Lennart Ekelunds Schuß schlägt ins linke untere Toreck ein. 3:0 (75.) Klasse Spielzug, beruhigende Führung, sicherlich die Vorentscheidung. Danach ein Doppelwechsel bei Sperber: nachdem Dennis Masurat schon nach gut einer Stunde für den leicht angeschlagenen Björn Kalla kam, sollen jetzt (76.) Nico Sideris und André Ziller für Philipp Stamer und Lennart Ekelund für neuen Schwung sorgen. Und das tun sie auch: André Ziller steckt zentral auf den blank stehenden Steffen Harms durch, der läuft noch ein paar Schritte und schiebt dann ganz cool rechts unten ein – 4:0 (80.). Unglaublich. Danach erregt nur noch eine Szene für Aufsehen, als der 96er Westphal nach einem rüden Foul an Aleksandar Pavlovic glatt Rot sieht (85.). 4:0 Heimsieg gegen einen gewiss nicht schlechten Gegner, der seine besten Szenen in der Anfangsviertelstunde hatte, als man durchaus hätte in Führung gehen können. Als dies aber nicht gelang, kippte das Spiel und Sperber geriet mit dem 1:0 im Rücken und dem schnell nachgelegten zweiten Treffer auf die Siegerstraße. Damit haben die Jungs unserem Jens ein schönes Geburtstagsgeschenk bereitet, der hinterher beim gemeinsamen Essen das Erlebte noch gar nicht so recht begreifen konnte und sichtlich gerührt war – vom Auftritt und vom Präsent der Mannschaft, die ihm einen Ferrari schenkte - für einen Tag zur freien Verfügung! Auch an dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch an Jens Stümpel. Danke für deine nimmermüde Einsatzbereitschaft nun schon über so viele Jahre, zum Wohle der Mannschaft und des SC Sperber. Bleib gesund und uns noch lange erhalten! DANKE. Vier Tore erzielt, keines gefangen, die Zuschauer (sofern sie Sperber-Fans waren) begeistert, von der ersten bis zur letzten Minute eine starke und konzentrierte Leistung geboten, keiner fiel ab, alle haben sich ein großes Lob verdient. Herzlichen Glückwunsch. Und nun steht Ostern vor der Tür. Euch und euren Familien wünsche ich ein schönes Osterfest und freue mich auf ein gesundes Wiedersehen am Samstag, 14.04., bei unserem nächsten Auftritt in Poppenbüttel. SC SPERBER: Voß, Jovanovic, Cvjetkovic, Kalla (63. Masurat), Pavlovic, Nendza, Hermann, Burhorst, Stamer (76. Sideris), Ekelund (76. Ziller), Harms Beste Spieler: hier ist ganz klar die mannschaftliche Geschlossenheit hervorzuheben, jeder eingesetzte Spieler hat sich voll reingehängt zum Wohle des Teams! SR: Thorsten Bliesch (Niendorfer TSV), brachte das Spiel ohne Probleme über die Runden. Nächste Spiele: Das nächste AUSWÄRTSspiel findet statt am Samstag, 14.04.12, 15:00 Uhr, beim SC Poppenbüttel, Bültenkoppel, denen wir im Hinspiel mit 1:3 unterlagen. Nur 3 Tage später, am Dienstag, 17.04.12, 19:30 Uhr, findet das Nachholspiel beim Tabellenführer FC Elmshorn, Wilhelmstraße, statt. Im denkwürdigen Hinspiel unterlagen wir nach einer 3:0 Halbzeitführung noch äußerst unglücklich mit 4:5. Das nächste HEIMspiel wird dann am Freitag, 20.04.12, 19:30 Uhr, im Sport-Duwe Stadion ausgetragen. Gegner ist die SV Blankenese. Im Hinspiel trennten wir uns 2:2. Robert Ortmann
Punktspiel, 25. Spieltag, Freitag, 30.03.2012 SC SPERBER vs. SC ALSTERTAL – LANGENHORN ( SCALA ) 3 : 3 ( 1 : 3 )
Am Ende alles gut – oder: Sperber kann auch Rückstand !
Tore: 1:0 Ekelund (8.), 1:1 Heydorn (9.), 1:2 Bauer (14.), 1:3 Wagner (31.), 2:3 Harms (62.), 3:3 Harms (90. + 3)
Nach dem eher enttäuschenden 2:2 Remis (nach 2:0 Führung) vom vergangenen Sonntag beim Wedeler TSV, war man am gestrigen Freitagabend im Nachbarschaftsderby gegen SCALA eher froh und erleichtert, in der Nachspielzeit (90+3) noch den erlösenden Ausgleichstreffer zum 3:3 (nach 1:3 Rückstand) erzielt zu haben. Somit war am Ende alles gut und wir um die Erkenntnis reicher, dass Sperber auch Rückstände aufholen kann! Wer, aus welchen Gründen auch immer, erst eine Viertelstunde nach Anpfiff ins Sport-Duwe Stadion kam, hatte bereits drei Tore verpasst – davon leider zwei für unsere Gäste. Irgendwie beruhigend, gleich zu Spielbeginn in Führung zu gehen – oder doch nicht? Beflügelt durch den schnellen Ausgleich stürmte SCALA weiter und wurde nur fünf Minuten später schon belohnt: nach einem langen Pass aus dem Mittelfeld kommt Jendrik Bauer an den Ball, tanzt einen Sperber-Verteidiger aus und netzt eiskalt zur 2:1 Gästeführung ein. Da sah unsere Abwehr nicht wirklich gut aus, zu zögerlich der Torwart beim Herauslaufen und der Verteidiger nicht eng genug am Mann. Aber fairerweise muss gesagt werden, dass Jendrik Bauer wirklich ein excellenter Stürmer ist, quasi die Lebensversicherung der SCALAner, der eigentlich nie wirklich auszuschalten ist. Nur zwei Minuten nach dem Rückstand hatte Philipp Stamer die Möglichkeit zum Ausgleich, sein Kopfball aber landete sicher in den Armen von Christoph Möhring (16.), der bis zum Sommer 2010 noch das Sperber-Tor hütete. Auch Marco Heydorn, Schütze des 1:1 Ausgleichs, trug bis Mitte 2010 noch das Sperbertrikot. In Minute 18 dann die Riesenchance für SCALA, die Führung auszubauen: der in der Mitte im 5er postierte Marco Heydorn wurde von linksaußen angespielt und brachte es aus unerklärlichen Gründen nicht fertig, die Kugel aus kürzester Distanz über die Linie zu drücken, vielmehr ging der Ball am langen Pfosten vorbei ins Aus. Glück gehabt Sperber, großes Glück!! Weiterhin Glück für den Gastgeber bei einem Schuss Bauers ans Außennetz (21.), aber auch Pech bei Philipp Stamers Schuß nach einem Abwehrfehler der Gäste, als er unbedrängt aus gut 12m überweg zielte. Wäre er vielleicht noch ein, zwei Schritte gelaufen, hätte es der Ausgleich sein können (28.). Schade. Ihr seht, in den ersten 30 Minuten war schon ordentlich was los in Alsterdorf und so einiges sollte noch folgen. So in Minute 31, als zwei Sperberaner den Ball auf rechtsaußen kurz vorm 16er verdaddelten, ein Gästespieler an den Ball kam, aufs Tor schoß und unser Daniel Cvjetkovic versuchte, das Tor zu verhindern, aber im Fallen den Ball über die Linie drückte. Äußerst unglückliche Situation, aber es war letztlich nicht Daniels Verschulden, sondern das der beiden vorgenannten Akteure, die sich gegenseitig den Ball zuspielten, anstatt humorlos die Kugel zu klären. 1:3 nach mal gerade einer halben Stunde, bitter, sehr bitter, aber leider nicht mal unverdient. Vor der Pause gab es für unsere Farben nur noch eine Möglichkeit, als Mathias Pornhagen sich über links in den Strafraum durchtankte, sein Schuss aber am Außennetz landete (40.) Zwei Tore Rückstand zur Pause, wann passierte uns das zuletzt? Der erste Aufreger in der zweiten Hälfte war ein Pfostenkracher von SCALAS Jendrik Bauer (57). Zum Glück nur Aluminium, ansonsten wäre es wohl die Vorentscheidung gewesen. Durchatmen. SCALA jetzt nicht mehr so spielbestimmend, man ließ es ein wenig ruhiger angehen. Dementsprechend übernahm Sperber mehr und mehr das Kommando und konnte nach gut einer Stunde zum zweiten Mal jubeln: eine langgezogene Freistoßflanke von Lennart Ekelund konnte Steffen Harms per Kopf zum Anschluß verwerten (62.). Nur noch 2:3 und noch gut eine halbe Stunde zu spielen. Da geht noch was. Und wieder mal war es eine Standardsituation von Lennart Ekelund, die zu einem Treffer führte. Somit hat er nicht nur 11 Tore erzielt, sondern auch schon beachtliche 16 vorbereitet. Chapeau! Nachdem unser Trainer Sascha Cirkovic zwei Auswechselungen vorgenommen hatte (Simon Burhorst für Nemanja Jovanovic / 72. und Nico Sideris für Bastian Nendza / 77.) kam nochmal neuer Schwung in unsere Angriffsbemühungen, aber außer einigen gefährlichen Freistoßflanken durch Lennart Ekelund und Mathias Pornhagen kam zunächst nicht zählbares zustande. Im Gegenteil: allen stockte der Atem, als SCALA ein Tor erzielte, der Assistent aber erst spät die Fahne hob – Abseits (79.). Puuh, das war eng. Noch 10 Minuten zu spielen, immer noch 2:3. Da kam plötzlich Nico Sideris ans Leder, schoß aus 12m und.......Außenpfosten. Alle Zuschauer auf der Tribüne jubelten schon, weil sich das Netz bewegte – leider vergebens. Manno! Die neunzig Minuten sind abgelaufen, die Nachspielzeit läuft. Schlusspfiff. Aus. Vorbei. Ein Punkt gerettet. Ein Remis, an das man zur Pause nicht so recht glauben wollte. Und die Moral von der Geschicht: auch Rückstände schrecken uns nicht! Danke Jungs! SC Sperber: Piehl, Cekel (46. Hermann), Cvjetkovic, Gorski, Pavlovic, Pornhagen, Nendza (77. Sideris), Jovanovic (72. Burhorst), Stamer, Ekelund, Harms SR: Daniel Burmester (SV Eidelstedt), Note: 3 + Nächste Spiele: das Nachholspiel vom 19. Spieltag gegen Blau-Weiß 96 Schenefeld wird ausgetragen am kommenden Donnerstag, 05.04.2012, 19:00 Uhr, im Sport-Duwe Stadion (man beachte bitte die Anstoßzeit um 19:00 Uhr !!). Das Hinspiel verloren wir mit 0:4 ! Danach haben wir spielfrei bis zum nächsten Auswärtsspiel am Samstag, 14.04.2012. Nur drei Tage später wird das Nachholspiel vom 20. Spieltag nachgeholt: am Dienstag, 17.04.2012, spielen wir um 19:30 Uhr beim Spitzenreiter FC Elmshorn, denen wir im Hinspiel nach sensationeller 1.Hälfte (3:0) noch mit 4:5 unterlagen. Also: 3 interessante Spiele vom 5. - 17.04. Ich hoffe, ihr honoriert die guten Leistungen unserer Jungs und unterstützt die Mannschaft auch weiterhin!!
Robert Ortmann
Punktspiel, 24. Spieltag, Sonntag, 25.03.2012 WEDELER TSV vs. SC SPERBER 2 : 2 ( 0 : 2 )
Erste Halbzeit hui, zweite Halbzeit.......dann nicht mehr so gut Tore: 0:1 Ekelund (17.), 0:2 Ekelund (26.), 1:2 Pekdemir (69.), 2:2 Zessin (82.) Trotz zweier früher Tore unserer „10“ Lennart Ekelund (darunter sogar ein für ihn eher seltener Kopfballtreffer zum 0:2), reichte es am Ende nur zu einem Punkt, weil wir das Spiel in Hälfte zwei aus der Hand gaben und die Gastgeber, in akuter Abstiegsgefahr schwebend, ihre Chancen nutzten, und am Ende verdient einen Punkt im Elbe-Stadion behielten. Unser Trainer, Sascha Cirkovic, hatte die Mannschaft auf einigen Positionen gegenüber dem letzten Spieltag verändert: als linker Außenverteidiger lief Aleksandar Pavlovic auf, Lukas Dau spielte rechter Verteidiger. Als zweiter Innenverteidiger neben Daniel Cvjetkovic durfte unser Co-Trainer, Björn Kalla, ran, Artur Gorski und Enes Cekel erhielten eine Pause. Für den im Cordi-Spiel verletzten Philipp Stamer rückte Andrè Ziller in die Startformation. Pavlovic und Ziller hätten unter der Woche gut trainiert und sich ihren ersten Einsatz in der Startelf verdient. Und es fing für die in ihren schicken schwarzen Auswärtstrikots spielenden Sperberaner gut an: bereits in der 17. Minute glückte Lennart Ekelund die frühe 1:0 Führung, nachdem die Wedeler einen Gästeangriff zu kurz klären konnten, der Ball zu Lukas Dau kam, der weiter zu dem am langen Pfosten postierten Ekelund paßte, der dann keine Mühe hatte, die Kugel aus kurzer Distanz über die Linie zu drücken. Feiner Spielzug! Nur wenig später setzt sich der quirlige Nemanja Jovanovic, in der ersten Halbzeit auf Linksaußen spielend, leichtfüßig gegen einen Verteidiger durch, läuft mit dem Ball am Fuß auf den Torwart zu, scheitert aber an diesem (22.). Schade, gute Möglichkeit! Was für ein guter offensiver Spieler Nemanja Jovanovic ist, zeigt er in der 26. Minute: wieder über links kommend, zieht er eine Flanke zentimetergenau auf den im 5er lauernden Lennart Ekelund, der keine Mühe hat, mit dem Kopf (!!) zu vollenden. 2:0 für Sperber, und noch nicht mal eine halbe Stunde gespielt. Hab`ich kein Problem mit, im Gegenteil, da geht noch mehr! Wedel bis dahin mit nur wenigen zwingenden Möglichkeiten, meist waren sie über Standards gefährlich. Unsere Abwehr spielte aufmerksam mit einem sehr sicheren Sebastian Voß im Tor. Nachdem das Spiel nach der 2:0 Führung Sperbers ein wenig an Fahrt verloren hatte, wurde es in den letzten sechs Minuten vor der Pause nochmal interessant: So, das wars in den ersten 45 Minuten: mit einem verdienten 2:0 für unsere Farben ging es in die Kabinen. Der TSV Wedel hatte zwar Chancen, aber mit Glück (Freistoß in der 33.Minute) und Können blieben wir ohne Gegentor. Sperber verdiente sich die Führung und war über weite Strecken spielbestimmend. Schon gleich zu Beginn der zweiten Hälfte wechselte Sperber zweimal aus: Björn Kalla (verletzte sich bei einem Preßschlag) machte Platz für Artur Gorski (49.), und für den bereits verwarnten Aleksandar Pavlovic kam Enes Cekel ins Spiel (52.). Und nur eine Minute später die Riesenchance für Nemanja Jovanovic, als er urplötzlich alleine vor dem gegnerischen Torwart auftaucht, den Ball aber nicht im Tor unterbringen kann – das hätte eigentlich das 3:0, und damit dann auch die Vorentscheidung, sein müssen. Schade, sehr schade, nachdem es auch zuvor schon gute Einschußmöglichkeiten für Sperber gegeben hatte. Je mehr wir jetzt das Spiel aus der Hand gaben, umso stärker wurde Wedel. Sie operierten vielfach mit langen Bällen in die Spitze, die aber meist Beute der aufmerksamen Sperber-Abwehr wurden. „Bloß nicht den Anschlußtreffer fangen, dann könnte es noch mal richtig spannend werden“, war der allgemeine Tenor unter den Sperber-Fans, nachdem sich der Wedeler Druck im Laufe der 2.Halbzeit erhöht hatte. In Spielminute 64 zeigte sich unser Torwart bei einem Freistoß noch gewohnt sicher, nur fünf Minuten später war aber auch er machtlos: nachdem die Wedeler wieder mal einen langen Ball in die Spitze gespielt hatten, kam deren Nr. 10 (Pekdemir) an die Kugel und lupfte sie über Sebastian Voß hinweg ins Tor (69.). Nur noch 1:2, mittlerweile verdient, aber nun wird’s noch mal eng! Doch nur zwei Minuten (71.) später die große Chance, den Zweitore-Abstand wieder herzustellen: Lennart Ekelund paßt auf links zu Steffen Harms, der den Ball aber am Torwart und am langen Pfosten vorbei schlenzt. Manno, das hätte es sein müssen, war es aber nicht. Wedel drängt jetzt auf den Ausgleich, wird stärker. Man muß unbedingt punkten, nachdem deren unmittelbare Konkurrenten um den Abstieg (Teutonia 05, Teutonia 10, Concordia II) sämtlich an diesem Spieltag einen Dreier eingefahren hatten. Man steht also unter immensen Druck, nicht punktlos aus diesem Spiel zu gehen. Obwohl Sperber schwächer wird, haben sie bei Kontern die besten Möglichkeiten: auf rechts spielt Enes Cekel einen langen Ball auf Steffen Harms, der spielt flach in die Mitte auf den mitgelaufenen Lennart Ekelund, der den Ball aber nicht unter Kontrolle bekommt, Wedels Torwart kann retten. Man hätte also schon mehrfach alles klar machen können, doch es bleibt beim 2:1 für Sperber. Und so kommt es dann wie es zwangsläufig kommen muß, wenn man die eigenen Chancen nicht nutzt: nachdem unser Torwart einen Schuß nicht festhalten konnte, köpft ein Wedeler den abprallenden Ball ins Tor – 2:2 – nein, Abseits! Oh man, Glück gehabt (81.)! Aber was sich schon seit einigen Minuten andeutet, wird nun leider wahr: Wedels Nr. 19 (Zessin) staubt zum vielumjubelten Ausgleich ab (82.). Eine letzte Möglichkeit noch für uns, aber Lennarts Freistoß geht übers Tor (87.). Schluß, Aus, Ende: 2:2. Wie bitter. So stark man in der 1.Halbzeit gespielt hatte, so stark ließ man in Hälfte 2 nach. Aus dem Mittelfeld kamen kaum noch Impulse und die sich ergebenden wirklich guten Möglichkeiten wurden nicht genutzt. So war nach 90 Minuten das Remis für Wedel nicht einmal unverdient. Und doch muß ich sagen, hat man heute nicht einen Punkt gewonnen, sondern zwei verloren! Man hätte früh den Sack zumachen können, aber der dritte Treffer fiel nicht und das wurde bitter bestraft. Schade. Trotzdem sehe ich unsere Mannschaft auf einem guten Weg und gerüstet für die kommenden, sicherlich nicht einfachen, Aufgaben. SC Sperber: Voß, Dau, Cvjetkovic, Kalla (49. Gorski), Pavlovic (52. Cekel), Pornhagen, Nendza, Ziller (80. Hermann), Harms, Ekelund, Jovanovic. Beste Spieler: Ekelund und Jovanovic (in der 1.HZ) SR: Christian Okun (BSV 19), hatte das Spiel jederzeit im Griff. Z: 102 Nächste Spiele: die nächsten beiden HEIMSPIELE finden statt am: 1. Freitag, 30.03.12, 19:30 Uhr, gegen den SC Alstertal-Langenhorn (SCALA) – das Hinspiel verloren wir mit 1:3- und 2. am Gründonnerstag, 05.04.12, 19:00 Uhr, das Nachholspiel gegen Blau-Weiß 96 Schenefeld – das Hinspiel verloren wir mit 0:4. In beiden Begegnungen haben wir als noch etwas gut zu machen!! Das angekündigte Nachholspiel beim FC Elmshorn findet NICHT statt am Ostermontag!! Dieses Spiel wurde neu terminiert auf DIENSTAG, den 17.04.12, 19:30 Uhr!!
Robert Ortmann Punktspiel, 23.Spieltag, Freitag, 16.03.2012 SC SPERBER vs. SC CONCORDIA II 3 : 0 ( 1 : 0 )
3 Tore – 3 Punkte, Aufwärtstrend setzt sich fort ! Tore: 1:0 Stamer (19.), 2:0 Stamer (67.), 3:0 Ziller (81.) Nach den guten Auftritten gegen den Tabellenzweiten SV Lurup (1:1) und dem Tabellennachbarn Teutonia 05 (3:2), gelang unserer Mannschaft auch am gestrigen Freitagabend mit dem völlig ungefährdeten 3:0 Erfolg gegen Cordis Zweite ein weiterer Schritt weg aus dem Niemandsland hin zu angenehmeren Regionen der Tabelle. Auch wenn spielerisch sicherlich nicht alles rund lief, es wurden drei Tore erzielt und mit den drei eingefahrenen Punkten der Aufwärtstrend der letzten Wochen bestätigt. Und es ging gleich flott los: Rechtsflanke Jovanovic, Harms direkt – überweg (2.). Aber es deutete sich an, dass da gleich was passieren wird, so energisch und entschlossen ging man zur Sache – und richtig, nach 19 Minuten war es dann so weit: Steffen Harms gab eine langgezogene Linksflanke herein, die Philipp Stamer aus Mittelstürmerposition mit einem wuchtigen Kopfball ins linke untere Eck verwertete. 1:0, mehr als verdient. Unsere Jungs agierten äußerst spielfreudig, spielten schnell und meist präzise nach vorne, schlugen starke Flanken und erspielten sich einige gute Tormöglichkeiten, von denen zumindest eine auch genutzt werden konnte. Wer aber nun gehofft hatte, die Führung würde unserer Mannschaft Flügel verleihen, sah sich im weiteren Spielverlauf getäuscht. Sperber zog sich mehr zurück, der zuvor gezeigte Angriffsschwung erlahmte ein wenig und man hatte den Eindruck, als bettele man um den Ausgleich. Dass der nicht fiel, war einzig der schwachen Angriffsleistung Cordis geschuldet, die im Spiel nach vorne so gut wie nichts zustande brachten. So ist denn auch in der Endphase der ersten Hälfte nur noch eine Szene wirklich erwähnenswert: nach einem Ballverlust Cordis im Mittelfeld gelangt Lennart Ekelund an die Kugel, flankt präzise auf den am 5er völlig blank stehenden Philipp Stamer, der zum Entsetzen aller den Ball wohl ein wenig zu lässig am Tor vorbei zielt. Da hatte nun wohl jeder schon zum Torjubel angesetzt – und mußte dann doch kleinlaut inne halten. Schade. So blieb es bis zur Pause beim 1:0, einem sehr sehr schmeichelhaften Ergebnis für Cordi, die ohne eine echte Torchance blieben, in den letzten 10 Minuten aber sogar zu einem leichten Übergewicht kamen. Kämpferisch zwar stark, aber ohne Durchschlagskraft. Fünf erzielte Punkte aus den letzten drei Spielen ließen aufhorchen, die zum Überleben erforderlichen Punkte müssen aber gegen andere Gegner geholt werden! Der Pausentee tat Cordi offenbar gut, agierte man in den ersten Minuten nach vorne doch sehr schwungvoll, während Sperber sich im Spielaufbau viele Fehlpässe erlaubte. In der 53. Minute die erste Möglichkeit in Hälfte 2 für unsere Farben: Steilpaß auf Stamer, Schuß, vorbei. Wenn man das Spiel bis hierhin betrachtet, sicherlich die Vorentscheidung. Vorentscheidung ja, aber noch nicht der letzte Treffer – in der 81. Spielminute spielt Enes Cekel den Ball in die Spitze auf Lennart Ekelund, der flach von rechts auf den am langen Pfosten postierten Philipp Stamer paßt, der sofort weiter auf den am Fünfmeterraum blank stehenden Ziller – 3:0, schöner Spielzug und die endgültige Entscheidung! Die erste und einzige Chance hatte unser Gegner in der 90.Minute, aber Sebastian Voß zeigte sich wieder einmal, obwohl bis dahin nicht gefordert, als Meister seines Fachs. Schlußpfiff – 3:0 gewonnen. Glück gehabt Cordi, es hätten auch fünf oder sechs Gegentreffer werden können! So bleibt als Fazit die Erkenntnis: 3 Tore erzielt, keines gefangen, 3 Punkte auf der Habenseite, alles richtig gemacht! Schönen Dank. SC Sperber: Voß, Cekel, Cvjetkovic, Gorski, Dau, Pornhagen, Nendza, Jovanovic (72. Ziller), Stamer, Ekelund (81. Pavlovic), Harms (81. Burhorst) Die Besten: heute möchte ich (endlich) einmal unsere Defensivabteilung loben. Die Stürmer und die Torschützen kommen ja eigentlich immer zu Ehren, aber die Abwehrspieler? Vossi, Enes, Daniel, Artur, Lukas, Mathias und Bastian, ihr macht einen Klassejob und seid die unverzichtbare Stütze unseres Spiels! Danke dafür und viel Glück in den nächsten Spielen!! SR: Uwe Strohbach (Grün-Weiß Harburg). Fiel überhaupt nicht auf. Dies ist für einen Schiedsrichter das größte Lob! Nächstes Spiele: am Sonntag, 25.03.2012, 14:00 Uhr (!), spielen wir beim Wedeler TSV. Ausgetragen wird die Partie im Elbe-Stadion, Bekstraße. 22. Das Hinspiel gewannen wir mit 2:0. Robert Ortmann N E W S 14.03.2012
Ich habe noch zwei TESTspiel-Ergebnisse nachzutragen, falls ihr sie nicht schon von der Seite „Blickpunkt Sperber“ kennt. Auf dieser Seite werden sämtliche PUNKT-, POKAL- und TESTspiele aufgelistet. 26.02.: UH Adler - SC Sperber 2:7 (1:3). Torschützen: 3 x Stamer, 2 x Ekelund, 2 x Jovanovic. 28.02.: BU – SC Sperber 5:1 (2:1). Torschütze zum 1:2 war Harms. Somit wurden in der Vorbereitung sechs von sieben Testspielen gewonnen. Diese gute und erfolgreiche Vorbereitung zeigte sich auch in den beiden bisher ausgetragenen Punktspielen gegen den SV Lurup (1:1) und beim FC Teutonia 05 (3:2) - siehe untenstehende Spielberichte. Falls ihr es nocht nicht wißt: unsere Trainer Sascha Cirkovic und Björn Kalla haben ihre Verträge bis zum 30.06.2013 verlängert, wobei Björn Kalla als spielender Co-Trainer fungieren wird. Zu seinem ersten vielversprechenden Einsatz kam er am vergangenen Sonntagvormittag im Spiel bei Teutonia 05. Die beiden zum Beginn der Rückrunde ausgefallenen Punktspiele sind wie folgt terminiert worden: Gründonnerstag, 05.04.2012, 19:00 Uhr: SC Sperber vs. Blau-Weiß 96 Schenefeld Ostermontag, 09.04.2012, 15:00 Uhr: FC Elmshorn vs. SC Sperber Bastian Nendza: Unser Abräumer und Torschütze Bastian Nendza wurde am 28.02.2012 zu einem Probetraining bei Werder Bremens U 23 eingeladen. In Begleitung von Sascha Cirkovic nahm er an diesem Tag um 10 und 15 Uhr am Training des Werder Nachwuchses teil und zeigte sich am Abend beim Testspiel gegen BU sehr zufrieden mit dem Erlebten. Nach den Trainingseinheiten habe es ein Gespräch mit dem U 23 Coach Thomas Wolter (noch bekannt aus seiner Zeit bei HEBC) gegeben, in dem sich dieser sehr angetan von dem Auftreten Bastian Nendzas zeigte und versprach, ihn noch mal bei einem Spiel beobachten zu wollen. Warten wir es also ab. Wie zu vernehmen war, sollen auch Hamburger Oberligavereine auf ihn aufmerksam geworden sein. Kein Wunder. Den Sprung in eine höhere Liga hätte er allemal verdient und könnte dort auch leistungsmäßig bestehen.
Verletzt: Thomas Reiher (Fuß), Nico Haßforther (Oberschenkel), Jan Illmer (Knöchel)
SC Sperber II : Auch unsere Zweitvertretung hatte eine gute Vorbereitung und konnte dies gleich beim ersten Punktspiel unter Beweis stellen:
Punktspiele am kommenden Wochenende: Freitag, 16.03., 19:30 Uhr: SC Sperber vs. SC Concordia II, Sport-Duwe Stadion Sonntag, 18.03., 13:00 Uhr: SC Sperber II vs. BSV 19, Sport-Duwe Stadion Sonntag, 18.03., 16:00 Uhr: SC Sperber 97er vs. FC Süderelbe, Neue Welt
Solltet ihr also am WE noch nichts vorhaben, braucht ihr euch jetzt keine Sorgen mehr machen! Robert Ortmann
Punktspiel, 22. Spieltag, Sonntag, 11.03.2012, 10:45 Uhr FC TEUTONIA 05 vs. SC SPERBER 2 : 3 ( 2 : 1 )
Wie das Hinspiel, so auch das Rückspiel – verdienter 3:2 Erfolg!
Tore: 1:0 Akgül (4.), 1:1 Nendza (12.), 2:1 L.Avarello (36.), 2:2 Stamer (68.), 2:3 Harms (78.)
Im Duell der Tabellennachbarn traf am Sonntagvormittag auf dem Grandplatz an der Ottenser Kreuzkirche der FC Teutonia 05 auf den SC Sperber. Beide Vereine hatten bislang 17 Partien absolviert und lagen mit jeweils 20 Punkten einträchtig nebeneinander auf den Rängen neun und zehn. Das Hinspiel hatten wir am 09.09.11 durch drei Treffer von Philipp Stamer mit 3:2 gewonnen – mit dem gleichen Ergebnis verließen wir auch heute als Sieger den Platz! Dabei fing das Spiel gar nicht so gut an – gerade mal vier Minuten waren gespielt, da mußte Sebastian Voß schon hinter sich greifen. Teutonias Nr. 6, Akgül, hatte aus halbrechter Position aus gut 20m flach rechts unten getroffen und unserem Torwart keine Chance gelassen. Aber wer nun glaubte, der SC Sperber sei geschockt, sah sich getäuscht! Nachdem zunächst ein Freistoß von Steffen Harms von einem Verteidiger auf der Linie geklärt werden konnte (7.), brachte ein Eckball von Lennart Ekelund den schon zu diesem Zeitpunkt verdienten Ausgleich. In der 12. Spielminute hatte er die Ecke von rechts hoch in den Strafraum geschlagen, wo Bastian Nendza aus kurzer Entfernung wuchtig zum 1:1 einköpfen konnte. In der Folgezeit gestaltete Sperber das Spiel überlegen, ohne jedoch zu größeren Möglichkeiten zu kommen. Nachdem zunächst ein Freistoß der Gastgeber zur sicheren Beute unseres Torwarts wurde, lief Steffen Harms über links in den Strafraum, legte auf Philipp Stamer ab, der den Ball aber knapp am langen Pfosten vorbei setzte (34.). Wenn Teutonia nach vorne spielte, drohte durch ihre schnellen und wendigen Spieler eigentlich immer Gefahr. So auch in der 36. Minute, als sie einen Paß in die Spitze spielten, der Spieler auf unseren Torwart zu lief, von ihm im 16er zu Fall gebracht wurde, aber den Ball noch gedankenschnell zum völlig freistehenden L. Avarello spitzeln konnte, der dann keine Mühe hatte, das Spielgerät im leeren Tor unterzubringen. 2:1 für Teutonia und zum Glück nur die gelbe Karte für Sebastian Voß. Die Antwort war ein Freistoß von Lennart Ekelund aus gut 20m, der aber knapp übers Tor strich. Unsere Elf war in den ersten 45 Minuten bei einer leichten Feldüberlegenheit spielerisch besser, lag aber mit einem Tor zurück. Nach Wiederbeginn drängt Sperber auf den Ausgleich. Auch danach ergaben sich noch Chancen, es fielen aber keine Tore mehr. Zum Ende des Spiels war Sperber einem vierten Tor näher als Teutonia dem Ausgleich. Nun folgen zwei Spiele gegen den SC Concordia II und den Wedeler TSV, also gegen Mannschaften, die in der Tabelle hinter uns stehen. Natürlich nicht einfach, aber in der momentanen Form sicher machbar. Will man in der Tabelle noch weiter nach oben, sollten diese Spiele erfolgreich gestaltet werden, was sicher auch dem Selbstverständnis entspricht. SC Sperber: Voß, Cekel (72. Pavlovic), Cvjetkovic, Gorski, Dau, Nendza, Kalla (88. Hermann), Jovanovic, Stamer, Ekelund, Harms (81. Burhorst). Bester Spieler: Jovanovic Schiedsrichter: Jan-Erik Sternke. Mit Licht und Schatten. Nächstes Spiel: am Freitag, dem 16.03.2012, 19:30 Uhr, spielen wir im heimischen Sport-Duwe Stadion am Heubergredder gegen die Zweitvertretung des SC Concordia. Das Hinspiel gewannen wir mit 1:0. Robert Ortmann
Punktspiel, 21. Spieltag, 02.03.2012 SC SPERBER vs. SV LURUP 1:1 ( 0:1 )
Schade Sperber – Glück gehabt Lurup! Tore: 0:1 Schultze (45.), 1:1 Ekelund (54.) Nach zwei vergeblichen Anläufen ging es nun endlich am Freitagabend wieder los. Gegner zum Beginn des Rückrundenauftakts war am heimischen Heubergredder der Tabellenzweite SV Lurup, dem wir im Hinspiel bei der wohl schwächsten Saisonleistung mit 0:5 unterlegen waren. Diese Schlappe vergessen zu machen und einen ordentlichen Start in die zweite Saisonhälfte hinzulegen, darum waren alle in den 90 Minuten bemüht. Um es vorweg zu nehmen: es gelang, auch wenn das Ergebnis sicher nicht alle zufriedenstellte, denn Sperber hätte das Spiel durchaus gewinnen können – Glück gehabt, SV Lurup! Die erste nennenswerte Aktion war ein Freistoß Lennart Ekelunds, der aber nichts einbrachte (12.) Nur vier Minuten später folgte die wohl größte Chance Lurups im gesamten Spiel, als ein Paß von rechts außen in den 5er gespielt wurde und der Luruper Spieler Adelmann das Kunststück fertigbrachte, kurz vor der Torlinie stehend den Ball nicht im leeren Tor unterzubringen. Vielmehr gelang die Kugel unter Mithilfe eines Abwehrspielers in die Arme unseres Torwarts Sebastian Voß. In der 22.Minute die erste größere Möglichkeit für Sperber, als ein Paß in den Luruper Strafraum gespielt wurde und ein Abwehrspieler so grade eben noch vor Philipp Stamer klären konnte. Nach einer halben Stunde brachte Lennart Ekelund aus gut 30 Metern von links außen einen seiner präzise getretenen Freistöße gefährlich vor das Luruper Gehäuse. Torwart Kubowski hatte mit der Freistoßflanke seine liebe Not und Müh und ließ den Ball durch seine Hände rutschen. Leider war kein Sperberaner zur Stelle, und so rollte die Kugel knapp am langen Pfosten vorbei ins Aus. Die letzte Möglichkeit in Hälfte eins hatte dann Philipp Stamer, dessen Kopfball nach Freistoß von Lennart Ekelund dem Torwart aber keine Mühe bereitete. Bis auf die eingangs geschilderte große Chance für Lurup ergaben sich in Hälfte eins keine wirklich nennenswerten Möglichkeiten – bis zur 45.Minute. Die zweiten 45 Minuten begann Sperber druckvoll und wütend, man drängte auf den Ausgleich, und das möglichst schnell. Sechs Minuten waren gespielt, als Sebastian Voß einen langen Abschlag in des Gegners Hälfte schlug, Philipp Stamer den Ball per Kopf weiter auf Steffen Harms spielte, der aber nicht mehr an den Ball kam, da der Torwart einen Tick schneller war. Kurz darauf gab es drei Ecken nacheinander für Sperber, gefolgt von mehreren Schüssen aufs Tor, aber leider keinen Torjubel. Die einzig nennenswerte Möglichkeit für die Gäste in Hälfte 2 notierte ich in der 59. Minute, als ein Schuß aus Linksaußenposition in Sebastian Voß seinen Meister fand. So blieb es dann letztlich beim 1:1. Leistungsgerecht? Vor dem Spiel wäre ich mit einem Remis durchaus zufrieden gewesen, angesichts der Tabellenposition der Gäste und deren starken Auswärtspartien (u.a. brachten sie dem FC Elmshorn die bisher einzige Heimniederlage bei), nach den 90 Minuten jedoch muß ich sagen, wäre ein Erfolg Sperbers durchaus möglich und auch nicht unverdient gewesen. SC Sperber: Voß, Pornhagen, Cvjetkovic, Gorski, Dau, Grünert, Nendza, Jovanovic (79.Burhorst), Ekelund (88.Masurat), Stamer (79.Sideris), Harms beste Spieler: eine absolut geschlossene Mannschaftsleistung SR: Christopher Haase. Das Gespann hatte keine Probleme mit dem Spiel. Zuschauer: 100 Nächstes Spiel: am Sonntag, 11.03.2012, 10:45 Uhr, spielen wir bei Teutonia 05 auf dem Grandplatz an der Kreuzkirche. Das Hinspiel gewannen wir mit 3:2.
Robert Ortmann
N E W S 15.02.2012 Hallo liebe Leser und Sperber-Freunde, die Winterpause neigt sich ihrem Ende entgegen. Zur Erinnerung: das letzte Punktspiel bestritt unsere Mannschaft am 25.11.2011 bei der
Drittvertretung des Hamburger SV und unterlag unglücklich mit 1:2. Seither wurden zur Einstimmung und Vorbereitung auf die Rückrunde einige Testspiele ausgetragen: 14.01. SC Sperber vs. SC Sperber II 8:0 (Kunstrasen Gropiusring) Die angesetzten Partien beim SV Rugenbergen und bei UH Adler fielen aus. Beim traditionellen ZEUS-Cup, dem Hallenturnier des HEBC anläßlich der 100-Jahr-Feier der Eimsbüttler in der Sporthalle Budapester Straße, belegten wir einen guten 3. Platz. Auch personell haben sich in der Winterpause Veränderungen ergeben: Abgänge:
Zugäng:
Hier nochmal zur Erinnerung die aktuelle Tabelle:
B R E A K I N G N E W S: Die Verträge von Trainer Sascha Cirkovic und seinem Co. Björn Kalla wurden um ein Jahr, bis zum Sommer 2013, verlängert. Herzlichen Glückwunsch! Nach der äußerst erfolgreichen Vorbereitung ( 5 Siege in 5 Spielen ) kann die Fortsetzung der Punktrunde nun beginnen. Ob dies schon am kommenden WE möglich ist, wird sich zeigen. Robert Ortmann N E W S 10.01.2012
Vorbereitung auf die Rückrunde
Allen Lesern wünsche ich ein erfolgreiches und gesundes neues Jahr!
Nach bisheriger Planung soll die Rückrunde am Freitag, 17.02.2012, 19:30 Uhr, gegen Blau-Weiß 96 Schenefeld, beginnen. In der verbleibenden Zeit sind die nachfolgenden Testspiele (und ein Hallenturnier)
Testspiel Sa. 14.01. 14:00 Uhr SC Sperber II Gropiusring Testspiel Do. 19.01. 19:30 Uhr TSV Wandsetal Jenfelder Allee (HFV-Gelände) Hallenturnier Sa. 21.01. 16:00 Uhr ZEUS-Cup (HEBC) Budapester Straße Testspiel Mi. 25.01. 19:15 Uhr TuS Berne Berner Heerweg Testspiel So. 29.01. 11:00 Uhr SV Rugenbergen Ellerbeker Straße 25 Testspiel Fr. 03.02. 19:30 Uhr UH Adler Beethovenstraße Testspiel Di. 07.02. 19:30 Uhr USC Paloma Brucknerstraße Testspiel Di. 14.02. 19:15 Uhr Bramfelder SV Gropiusring
Übrigens: neuer Trainer unserer Zweitvertretung ist Holger Ramelow, Vater des Spielers Von hier aus viel Glück und Erfolg!
Robert Ortmann
C L U B D E S T O R J Ä G E R S 13.12.2011 Da die Weihnachtszeit auch die Zeit der Geschenke ist, wollte sich der 2009 gegründete die Mannschaftskassen beider Teams mit insgesamt € 1.200.- auf. Dieses Geld steht den Jungs uneingeschränkt und ohne jeden Abzug zur freien Verfügung.
Ganz herzlich bedanken möchte ich mich bei den Club – Mitgliedern ( in alphabetischer Reihenfolge ):
Klaus Assmann, Jens Aßmann, Olaf Berg, Peter Böhmert, Ludger Burhorst, Anna und Volker Dau, Peter Drauschke, Olaf Heidrich, Paul G. Kuhls, Rolf Lietz, Dr. Hartmut und Ute Wigger.
Nur dank Eures Mitwirkens ist dieser Erfolg ( in 2.5 Jahren schon über € 5.000.- für Und dennoch suche ich noch weitere Mitglieder: wer also noch jemanden kennt, der die Spieler des SC Sperber ( 1. und /oder 2. Mannschaft ) Robert Ortmann – Tel.: 040 526 17 33 oder robert.ortmann@googlemail.com Ich freue mich sehr über jeden neuen Interessenten und jedes neue Mitglied !! Euch und Euren Familien wünsche ich eine besinnliche Weihnachtszeit und freue mich Robert Ortmann
Punktspiel, 18. Spieltag, 25.11.2011 Hamburger SV III vs. SC SPERBER 2:1 ( 1:0 ) Niederlage der Kategorie „ärgerlich & überflüssig“ Tore: 1:0 Büge (20.), 1:1 Harms (71.), 2:1 Reiher (Eigentor, 84.) Nachdem man die letzten beiden Punktspiele (gegen Teutonia 10 – 5:1, beim TSV Uetersen – 5:3) überzeugend gewinnen konnte, setzte es am Freitagabend bei der Drittvertretung des HSV mit 1:2 eine Niederlage, die man getrost der Kategorie „ärgerlich & überflüssig“ zuordnen kann, weil wir, zumindest in der zweiten Hälfte, das Spiel unter Kontrolle hatten und dem Siegtreffer näher waren als die Gastgeber. Dass das entscheidende Tor für die Rothosen dann auch noch durch ein Eigentor fiel, unterstreicht die obengenannte These noch. Die erste Möglichkeit im Spiel ergab sich für uns in Minute 16, als Mathias Pornhagen einen Freistoß aus gut 30m knapp neben das Gehäuse setzte (nur zur Erklärung: unser eigentlicher Freistoßschütze, Lennart Ekelund, konnte nicht eingesetzt werden, weil er unter der Woche Jetzt hatte der HSV, der mit dem Regionalliga-erfahrenen Volker Schmidt (wurde er nicht sogar
mal in der Bundesliga eingesetzt ?) das Spiel an sich gezogen und trug, insbesondere über die pfeilschnellen Yannis Büge und Geoffrey Hansen, mit denen unsere Abwehr schon so ihre
Probleme hatte, gefährliche Angriffe auf das Sperber Tor vor, die aber zum Glück nichts einbrachten. Nach dem Pausentee begann die beste Zeit Sperbers. Man spielte sehr druckvoll, war klar überlegen, nutzte aber die sich bietenden Chancen nicht, so als nach einer Freistoßflanke der Schuss von Steffen Harms abgeblockt wurde, oder Bastian Nendza nach langer Rechtsflanke von Steffen Harms gerade noch an den Ball kam, ihn aber über das Tor setzte. Auch ein Schuss von Simon Burhorst strich über das Gebälk, ebenso wie Steffen Harms im Strafraum nur äußerst knapp den Ball verpaßte. Man war klar am Drücker, aber der längst verdiente Ausgleich wollte einfach nicht fallen. Dann wechselte unser Trainerteam Niko Sideris für Dennis Grünert ein, um die Angriffsbemühungen noch zu verstärken. Und schon drei Minuten später sollte dieser Schachzug zum Erfolg führen: Niko Sideris, der schon in der Zweitvertretung und beim letzten Spiel in Uetersen von sich Reden machte, als er nur fünf Minuten nach seiner Einwechselung den alles entscheidenden Treffer zum 5:3 Endstand markierte, eben dieser Niko Sideris behauptete den Ball im Mittelfeld, spielte ihn steil auf den links außen durchgestarteten Steffen Harms, der ihn eiskalt und seelenruhig im langen Eck unterbrachte. 1:1. Endlich. Verdient! Und wenn man erst einmal den Ausgleich geschafft hat, will man natürlich mehr. Mit einem Knaller aus gut 25m an die Unterkante der Latte (79.) hatte Mathias Pornhagen großes Pech, und auch Niko Sideris Kopfball nach einer Ecke nur eine Minute später verfehlte sein Ziel knapp. Aber unsere Jungs spielten weiter nach vorne, wurden aber auch hinten anfälliger für Konter, die aber vom Gastgeber nicht genutzt wurden. Und dann kam das, was eigentlich nicht mehr hätte passieren dürfen: nachdem unser Torwart Sebastian Voß zuvor zweimal großartig parieren konnte, wurde er in der 84. Spielminute mehr als unglücklich vom eigenen Spieler bezwungen. Eine weite Freistoßflanke wird in Richtung unseres Tores geschlagen, Sebastian Voß lief dem Ball entgegen, rutschte aber weg und Thomas Reiher, der den Ball eigentlich zurück ins Feld köpfen wollte, bekam ihn so unglücklich auf den Hinterkopf, so dass er von dort ins leere Tor flog. 2:1. Was für ein Glück für den HSV, was für ein Pech für den SC Sperber! Die wütenden Angriffe unserer Mannschaft in den letzten Minuten hatten dann leider keinen Erfolg mehr. 2:1 für den HSV, ein Spiel verloren, das man eigentlich auch hätte gewinnen können, zumindest ein Remis wäre beiden Teams sicherlich gerecht geworden. Das letzte Spiel vor der Winterpause zu verlieren, ist schon sehr ärgerlich. Bitter, sehr bitter, aber wir müssen damit nun leben! Jetzt ist erst einmal Winterpause. Das erste Spiel in 2012 ist für den 17.02. angesetzt. Gegner ist dann Blau-Weiß 96. Zwölf Wochen Zeit, sich zu besprechen und die Zukunft zu planen. SC Sperber: Voß, Hermann (82. Gorski), Reiher, Cvjetkovic, Dau, Pornhagen, SR: Hauke Lammers, ein guter Spielleiter!
Ich wünsche allen Lesern eine schöne Vorweihnachtszeit. Robert Ortmann
V O R S C H A U auf 2 Spiele am Wochenende 23.11.2011
1. SC SPERBER, 1.C vs. SC POPPENBÜTTEL, 1.C ( Samstag, 26.11.2011 ) 2. HAMBURGER SV III vs. SC SPERBER ( Freitag, 25.11.2011 )
1. SC Sperber, 1.C vs. SC Poppenbüttel Am letzten Wochenende trugen der SC Poppenbüttel und der SC Victoria ihr Meisterschaftsspiel
am Tegelsbarg in Poppenbüttel aus. Im Vorwege der Partie hatten alle Sperberaner die Hoffnung geäußert, das Spiel möge doch unentschieden enden, weil ein Remis Sperber auf Platz 3 belassen
und zudem das letzte Spiel am kommenden Samstag gegen Poppenbüttel ein echtes Endspiel zum Erreichen der Relegation sein würde. So sieht die Tabelle vor dem letzten Spieltag aus: ....3. SC Sperber + 8 Tore 12 Punkte
Am nächsten Wochenende spielen: SC Sperber vs. SC Poppenbüttel Daraus ergibt sich: sollte Sperber sein Heimspiel gewinnen, sind sie 3. und nehmen an der Aufstiegsrunde zur Landesliga teil. Endet das Spiel unentschieden, darf Victoria am Sonntag-Vormittag sein Spiel gegen Walddörfer NICHT gewinnen. Verliert Sperber, spielt man in der nächsten Saison weiter in der Bezirksliga. Wann & Wo: Das Heimspiel gegen Poppenbüttel findet statt am Samstag, 26.11.2011, 13:00 Uhr, Sport-Duwe Stadion, Heubergredder !! Alle Leser sind hiermit aufgerufen, die Jungs der 1:C des SC Sperber, die trainiert und betreut werden von Simon Burhorst & Benni Liedtke, am Samstag-Mittag anzufeuern und zu unterstützen.
Robert Ortmann
Hamburger SV III vs. SC Sperber Nach dem zweiten Erfolg im dritten Spiel für das Trainerduo Sascha Cirkovic / Björn Kalla, geht es jetzt am Freitagabend im letzten Spiel des Jahres zum heimstarken HSV III nach Norderstedt. So sind die Teams momentan platziert: 7. Hamburger SV III 15 Spiele 8 – 1 – 6 31:26 Tore 25 Punkte 9. SC Sperber 15 Spiele 6 – 1 – 8 26:34 Tore 19 Punkte Das Hinspiel am 12.08.2011 im Sport-Duwe Stadion gewannen wir glücklich mit 1:0 gegen einen HSV, der an jenem Abend die weitaus größeren Torchancen besaß und die bessere Mannschaft war. Im Hinspiel nicht dabei war der Torminator der Rothosen, Andreas Achtmann. Der 29-jährige Vollblutstürmer hat bis jetzt bereits 16 Buden gemacht und liegt in der Torschützenliste nach der Hälfte der Saison hinter Steckel (Poppenbüttel) und Jendrik Bauer (SCALA) auf dem dritten Platz. Ihm am nächsten kommt im Team des HSV III Derrick Yeboah Schwatke mit bislang 7 Treffern. Unsere beiden besten Torschützen sind Philipp Stamer (8) und Lennart Ekelund mit sieben Treffern, der in der Scorer-Wertung mit 19 Punkten ( 7 / 12 ) nur zwei Zähler hinter Andreas Achtmann liegt. Wieder zurückkehren ins Team wird unser Torwart Sebastian Voß , und auch Philipp Stamer wird meiner Kenntnis nach wieder zur Mannschaft gehören. Ansonsten sind keine großen personellen Änderungen zu erwarten, vorausgesetzt im Training am Dienstag / Mittwoch hat sich keiner verletzt. Das letzte Aufeinandertreffen beider Mannschaften endete in der Saison 2009 / 2010 auf dem Kunstrasenplatz an der Ulzburger Straße in Norderstedt mit einem torlosen Remis. Durch einen Erfolg könnten wir den punkte-mäßigen Abstand zur oberen Tabellenhälfte ein wenig verringern und im neuen Jahr mit neuem Schwung vielleicht noch einmal den sechsten Rang anpeilen. Drücken wir Sascha und Björn die Daumen, dass die Jungs im letzten Spiel 2011 noch mal richtig Gas geben und für einen versöhnlichen Jahresabschluss sorgen. Schön wäre es, wenn die Leser und Fans unsere Mannschaft auch an diesem Freitagabend durch ihr Erscheinen unterstützen würden. HSV III vs. SC SPERBER, Freitag, 25.11.2011, 20:00 Uhr, Paul-Hauenschild Anlage, Ulzburger Straße 94, 22850 Norderstedt ( früheres Trainingszentrum des HSV, direkt neben dem ARRIBA-Schwimmbad ).
Robert Ortmann
Punktspiel, 17. Spieltag, 20.11.2011 TSV UETERSEN vs. SC SPERBER 3:5 ( 2:2 ) Nicht mehr unter 5 Toren
Tore: 0:1 Ekelund (6.), 1:1 Ehlers (29.), 2:1 Blaedtke (36.), 2:2 Nendza (41.), 2:3 Pornhagen (61.), 3:3 Hajrizi (65.), 3:4 Harms (80.), 3:5 Sideris (82.)
Nachdem unsere Mannschaft am letzten Hinrundenspieltag Teutonia 10 mit 5:1 vom Platz gefegt atte, erzielte sie heute, am ersten Rückrundenspieltag, beim 5:3 Auswärtserfolg in Uetersen wiederum 5 Treffer. Weniger geht nicht mehr! Und der SC Sperber, heute wieder in ihren schicken schwarzen Auswärtstrikots, legte gleich einen vor: nachdem Lennart Ekelund in der 3.Minute einen Freistoß aus gut 20m flach aufs Tor gezogen hatte und der Torwart nur mit Mühe zur Ecke retten konnte, versuchte er es drei Minuten später noch einmal – gleiche Stelle, wieder ein Flachschuss, wieder die untere rechte Ecke, aber mit dem Unterschied, dass der Ball jetzt im Tor lag. 0:1. Wieder ein Standard, wieder Lennart! In den ersten gut 25 Minuten war Sperber spielbestimmend und hatte das Spiel unter Kontrolle, Durch diesen mehr als glücklichen Ausgleich bekam Uetersen Oberwasser und legte nur 7 Minuten später nach: ein Pass in die Spitze wurde nach rechts außen gespielt und von dort flach in den Fünfmeterraum, wo Blaedtke nur noch seinen Fuß hinhalten musste. 2:1 Uetersen. Doch trotz der zwei Gegentreffer innerhalb weniger Minuten war Sperber nicht geschockt und spielte weiter nach vorne. In der 38. Minute wurde ein Schuss Lennart Ekelunds aus 12m noch in letzter Sekunde geblockt, aber nur drei Minuten später war es dann so weit: eine herrlich langgezogene Rechtsflanke von Simon Burhorst vollendete Bastian Nendza mit einem wuchtigen Kopfball zum verdienten 2:2 Ausgleich (41.). Nach dem Wiederbeginn dauerte es bis zur 57. Minute, als ein Freistoß der Gastgeber aus 16m am rechten Pfosten landete.Glück gehabt. In der Folgezeit rettete Torwart Marius Piehl zweimal großartig gegen einschußbereite Gastgeber! Danach war wieder Sperber-Time. Und wie! Und diesmal fiel nicht gleich wieder der Ausgleich, vielmehr konnte Sperber noch einen drauflegen: nur zwei Minute später brachte Dennis Grünert eine Ecke von links herein, die der kurz zuvor Die letzten Minuten des Spiels wurden ohne Probleme überstanden. Und dann war Schluss. Der SC Sperber zeigte heute von der ersten Minute an eine sehr engagierte Leistung. Man war spiel- und lauf freudig, kampfstark, gab keinen Ball verloren, setzte nach und lies sich auch durch die Gegentore nicht aus dem Konzept bringen. Herzlichen Glückwunsch an Sascha Cirkovic und Björn Kalla! Nur am Rande: beide Sperber-Mannschaften gewannen am Wochenende ihre Spiele mit dem doch eher ungewöhnlichen Ergebnis von 5:3. SC Sperber: Piehl, Hermann, Reiher, Cvjetkovic, Dau, Pornhagen, Grünert, Burhorst (70. Meins), Ekelund (77. Sideris), Harms, Nendza (88.Gorski) Beste Spieler: heute ist wirklich die mannschaftliche Geschlossenheit hervorzuheben! SR: Marco Kulawiak (Teutonia 10), ein insgesamt unauffälliger Leiter. Nächstes Spiel: das letzte Spiel in diesem Jahr vor der Winterpause ist ein Auswärtsspiel: Freitag, 25.11.2011, 20:00 Uhr, HSV III vs. SC Sperber, Paul-Hauenschild-Anlage,
Robert Ortmann
V O R S C H A U zum Punktspiel 18.11.2011 TSV UETERSEN vs. SC SPERBER Nachdem nun geklärt ist, dass Sascha Cirkovic die Liga zumindest bis zum Saisonende und die Zweite bis zur Winterpause trainieren wird, hat er noch insgesamt fünf Spiele auf dem Zettel: Nachdem unsere Zweite am Freitagabend (19:00 Uhr, Sport-Duwe Stadion) gegen Willinghusen die Chance hat, punkte mäßig zum Tabellenführer SC Victoria II aufzuschließen, kann unsere Erste am Sonntag, 14:00 Uhr, den Abstand zur ungeliebten unteren Tabellenregion vergrößern. So ist die aktuelle Tabellensituation: 5. TSV Uetersen 15 Spiele 7 – 5 – 3 22:13 Tore 26 Punkte Während der Abstand der Rosenstädter zum 3. Platz (momentan der SC Poppenbüttel) und damit zur möglichen Relegation lediglich fünf Punkte beträgt, ist der Abstand unserer Mannschaft zum 8. Tabellenplatz (SV Blankenese) schon auf stattliche acht Punkte angewachsen. Insofern kann man sagen, dass wir mit Platz 9 Erster der 2. Tabellenhälfte sind und sich der dritte Absteiger ( nach Camlica Genclik und -wahrscheinlich- SC Concordia II ) aus den Mannschaften zwischen dem 9. bis 14. Tabellenplatz herausbilden wird. Auffällig beim Oberligaabsteiger Uetersen ist das Torverhältnis von 22:13. Während 22 erzielte Treffer nicht gerade Ausdruck einer starken Offensive sind, sprechen nur13 Gegentore für eine sattelfeste Defensive. Sie haben damit nach dem FC Elmshorn (12) die zweitbeste Abwehrformation. Das Hinspiel verloren wir äußerst unglücklich mit 0:1. Wir waren damals in unserem ersten Punktspiel eigentlich die bessere Mannschaft, standen aber am Ende mit leeren Händen da. Da wir am letzten Wochenende spielfrei waren, bestritt unsere Mannschaft beim A-Jugend Regionalligateam des SC Concordia ein Testspiel. Auf dem Kunstrasenplatz am Bekkamp gewannen wir nach einem 1:3 Rückstand noch mit 4:3. Steffen Harms und Philipp Stamer trafen doppelt. Da Sascha Cirkovic hoffentlich aus dem Vollen schöpfen kann (Sebastian Voß und Philipp Stamer mit Fragezeichen), und er zusammen mit Co-Trainer Björn Kalla dem Team „neues Leben eingehaucht hat“ (Jens Stümpel), sehe ich dem Auswärtsspiel in Uetersen optimistisch entgegen TSV Uetersen vs. SC Sperber, Sonntag, 20.11.2011, 14:00 Uhr, Rosenstadion, Alsenstraße 23,25436 Uetersen HSV III vs. SC Sperber, Freitag, 25.11.2011, 20:00 Uhr, Paul-Hauenschild-Platz, Ulzb.Str.94, 22850 Norderstedt, Kunstrasen.
Hinweis: Ich bitte freundlichst um Beachtung der 1. Frauen-Mannschaft und der 1.C Jugend. Über beide Teams habe ich auf der Homepage (zu finden auf der STARTSEITE und unter Fußball Frauen) Berichte verfasst. Besonders für die 1.C, die trainiert wird von den sehr engagierten Simon Burhorst und Benni Liedtke, stehen entscheidende Spiele bevor. Wenn sie ihr Punktspiel am Samstag, 26.11., 13:00 Uhr (entweder „Neue Welt“ oder Stadion) gewinnen, haben sie die Möglichkeit, an Relegationsspielen zum Aufstieg in die Landesliga teilzunehmen! Viel Glück, Jungs!!
Robert Ortmann N E W S 16.11.2011
Die Entscheidung ist gefallen: Sascha Cirkovic bleibt bis zum Ende der laufenden Saison Trainer der Liga und bis zur Winterpause auch Trainer der Zweitvertretung, für die aber ab sofort ein Nachfolger gesucht wird. Offizielle Presse-Mitteilung des SC Sperber:
Robert Ortmann
N E W S 09.11.2011
Wissenswertes und Belangloses, Wichtiges und Unnützes zur Liga, 2.Mannschaft, 1.Frauen und 1.C-Jugend
SC Sperber, 1. Herren Nach dem 5:1 Erfolg über die Teutonen von 1910 kletterten wir auf den 9. Tabellenplatz mit nunmehr 16 Punkten. Auf Platz 14, dem ersten Abstiegsrang, bedeutet dies einen Vorsprung von Sonntag, 20.11.2011, 14:00 Uhr, beim TSV Uetersen, Rosenstadion Danach beginnt die Winterpause bis zur ersten Spielansetzung am 17.02.2012. So stehen wir da: 9. SC Sperber 14 Spiele 5 – 1 – 8 21:31 Tore 16 Punkte Da wir am kommenden Wochenende spielfrei haben (unser eigentlicher Gegner Camlica Genclik trat dreimal nacheinander nicht an und wurde vom Spielbetrieb ausgeschlossen), bestreiten unsere Jungs am Sonntag, 13.11.2011, 11:00 Uhr, Bekkamp 25, Kunstrasenplatz, ein Testspiel gegen die A-Jugend-Regionalliga des SC Concordia. Hier noch ein wenig Statistik: Bester Torschütze: Philipp Stamer, 8 Tore Drücken wir also unserer Mannschaft und dem Trainerteam Sascha Cirkovic und Björn Kalla für die letzten beiden Punktspiele des Jahres die Daumen, dass der Vorsprung der vor uns platzierten SV Blankenese, HSV III und SC Alstertal-Langenhorn, der momentan fünf bzw. sechs Punkte beträgt, vielleicht ein wenig verkürzt werden kann, denn wir wollen nur nach oben, nicht nach unten gucken!
SC Sperber, 2. Herren Nach dem am vergangenen Sonntag schwer erkämpften 1:0 Sieg im Derby gegen die Zweitvertretung des VfL 93 und somit nun 5 siegreichen Spielen in Folge, belegen die Jungs unserer Zweiten einen hervorragenden 2. Tabellenplatz. 1. SC Victoria II 15 Spiele 11 – 1 – 3 59:24 Tore 34 Punkte Auffällig bei uns ist das Torverhältnis von lediglich +7 . Die Spiele werden in dieser Saison nicht mehr so klar und eindeutig gewonnen wie in den Jahren zuvor, aber sie werden gewonnen, und nur das zählt! Am kommenden Dieses Spiel gegen den Tabellensiebten, die sich nach schwächerem Beginn kontinuierlich steigerten und nun mit zur Zeit 24 Punkten sicherlich noch mal den Blick gen Tabellenspitze richten, findet statt auf dem Sportplatz Tiefenstaaken, Julius-Vosseler-Str. 195, einem Rasenplatz. Da die Liga bekanntlich an diesem Wochenende spielfrei hat, ist dies doch mal eine willkommene Gelegenheit, die sehr engagierte und sympathische Mannschaft von Trainer Sascha Cirkovic, Fynn-Paavo Möller und Olaf Heidrich, die zudem noch eine der jüngsten in der Kreisliga 5 ist, in einem Auswärtsspiel zu unterstützen. ICH BIN DABEI. Ich hoffe, wir sehen uns!!
Hier noch eine Ankündigung: Das nächste HEIMSPIEL unserer ZWEITEN findet statt am Freitag, 18.11.2011, 19:00 Uhr, gegen Willinghusen II, natürlich, wie immer, im Sport-Duwe Stadion am Heubergredder. Ich würde mich freuen, wenn ihr auch die 2. unterstützt!!
Über die 1. Frauen-Mannschaft und Sperbers 1.C-Jugend berichte ich morgen.
Robert Ortmann
Punktspiel, 15. Spieltag, 04.11.2011 SC SPERBER vs. SC TEUTONIA 10 5:1 ( 3:0 )
Ekelund-Festspieltag oder als nach 21 Minuten der Drops schon gelutscht war
Tore: 1:0 Reiher (2.), 2:0 Stamer (18.), 3:0 Ekelund (21.), 4:0 Stamer (58.), 5:0 Ekelund (65.)
Wer am Freitagabend das Pech hatte, nicht rechtzeitig aus der Firma zu kommen oder womöglich vorm Elbtunnel im Stau zu stehen und deshalb erst Mitte der ersten Hälfte im Sport-Duwe Stadion eintraf, der hatte das Beste schon versäumt, denn bereits nach 21 Minuten stand es 3:0 für die Grün-Weißen – und damit war der Drops schon gelutscht! Nun wird der aufmerksame Leser sagen: „Vorsichtig, eine 3:0 Führung ist noch keine Garantie“, womit er durchaus Recht hat, zumal Sperber gerade mit 3-Tore-Führungen in der Vergangenheit so seine Probleme hatte: 2009/2010: 3:0 Führung gegen Rugenbergen – am Ende ein glückliches 3:3, Es waren gerade mal 120 Sekunden gespielt, als Lennart Ekelund wie immer gefühlvoll von rechts eine Ecke hereinbrachte, Thomas Reiher seinen Schädel hinhielt und der Anhang zum ersten Mal jubeln konnte: 1:0 für den SCS, der sich an diesem Abend einfach den Frust der vergangenen Wochen von der Seele schießen wollte, was ihm auch eindrucksvoll gelang. Für das beruhigende 2:0 sorgte in Spielminute 18 Philipp Stamer: nach langgezogener Freistoßflanke von unserem Standard-Gott Lennart Ekelund aus Rechtsaußenposition, stand Philipp da wo ein Stürmer stehen muss – am langen Pfosten hatte er keine Mühe, die Vorlage mit dem Kopf zu verwandeln. Drei Tore nach 21 Minuten – sieht man auch nicht alle Tage. Balsam für die arg strapazierte Sperber-Seele! In der 25. Minute musste Thomas Reiher auf dem Platz behandelt werden – der Ball hatte seine Männlichkeit ins Visier genommen und ihn arg getroffen. Nach einer vier minütigen Unterbrechung ging es weiter. Auch nach dem Spiel klagte die Abwehrkante noch über Schmerzen – gute Besserung, Thomas! Ansonsten gibt es von Halbzeit 1 nichts zu berichten, Sperber nahm sich ein wenig zurück, die Teutonen brachten das Sperber-Tor nicht einmal in Gefahr. Sperber-Trainer Cirkovic sagte nach dem Spiel, er kenne die Spielweise des Gegners gut, man könne ihn nicht überraschen. Womit er Recht behalten sollte. Im gesamten Spiel hatten sie nur eine einzige wirklich große Chance, sie spielten zwar den Ball recht gefällig, von ihren Aktionen ging aber keine Gefahr aus! Nur eine Minute später wurde Philipp Stamer in aussichtsreicher Position vor dem Tor geblockt, machte es dann aber sieben Minuten später besser: ein Abschlag vom Teutonen-Torwart wurde von uns abgefangen, über Steffen Harms und Simon Burhorst kam das Runde zu Philipp Stamer, der lief noch ein paar Schritte, Schuss, Tor. 4:0 (58.). Danke. Überhaupt Lennart Ekelund: an vier von fünf Toren war Lennart beteiligt: zweimal traf er selbst, zu zwei weiteren´Treffern gab er die entscheidenden Vorlagen. Somit hat er jetzt sechs Treffer und bereits zehn Assists auf seinem Konto. Ekelund-Festspieltag am Heubergredder! Erfolgreichster Torschütze ist Philipp Stamer mit jetzt 8 Treffern! In der 69.Minute vollzog Sascha Cirkovic dann einen Dreierwechsel: für Harms, Grünert, Stamer kamen Meins, Cekel und Pornhagen neu ins Team. So auch noch nicht erlebt. Aber das war noch nicht alles: ein Tor und drei Platzverweise sollten noch folgen. In der 78.Minute handelte sich Lennart Ekelund die gelb-rote Karte ein, weil er einen Freistoß zu früh ausgeführt haben soll – in der 84. und 88. Minute folgten ihm zwei Teutonen, ebenfalls mit dem gelb-roten Karton, wegen eher harmloser Vergehen. In der 2. Minute der Nachspielzeit zeigte Schiedsrichter Gawron dann wegen eines Foulspiels im 16er auf den Punkt: der Spieler Asir verwandelte sicher zum 1:5. Gleich danach war Schluss. 5:1 Heimsieg. Allen Beteiligten fiel ein ganz großer Stein vom Herzen. Durchatmen, tief durchatmen. Durch diesen Sieg ist der Abstand auf Platz 14 auf sieben Punkte angewachsen. Schön für uns, das ein schwächerer Gegner genau zum rechten Zeitpunkt an den Heubergredder kam – aber auch solche Mannschaften müssen erst einmal besiegt werden. Und das haben die Jungs auf eindrucksvolle Art geschafft. Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!! Und auch Jens Stümpel dürfte der Erfolg gut getan haben, hat er doch nach eigenen Angaben in den schwierigen letzten Wochen gut 5 Kilo an Gewicht verloren – so haben stressige Zeiten ja dann doch noch was Gutes! SC Sperber: Voß, Hermann, Reiher, Cvjetkovic, Dau, Nendza, Grünert (69.Cekel), Burhorst, Stamer (69.Pornhagen), Ekelund, Harms (69.Meins). SR: Daniel Gawron (TuS Osdorf), guter Leiter einer fairen Partie. Ob die drei gelb-roten Karten in der Schlussphase sein mussten, sei mal dahingestellt. Zusachauer: 70 Nächster Spieltag: am kommenden Wochenende haben wir spielfrei, da unser eigentlicher Gegner, Camlica Genclik, vom Spielbetrieb ausgeschlossen wurde, da sie dreimal nacheinander nicht antraten. Vorgesehen ist ein Testspiel bei der A-Jugend-Regionalliga Mannschaft des SC Concordia.
Robert Ortmann
V O R S C H A U auf den 15. Spieltag mit der Partie 02.11.2011 SC SPERBER vs. TEUTONIA 10 Nach der bitteren 0:3 Heimpleite gegen die SV Lieth und der nach dem Trainerwechsel sich anschließenden 1:2 Auswärtsniederlage beim ETV, steht nun mit Teutonia 10 der nächste schwere Brocken vor der Tür, wobei der Begriff „schwerer Brocken“ absolut ernst gemeint ist, denn im Abstiegskampf gegen einen unmittelbaren Konkurrenten zu spielen, ist eine sehr schwere Aufgabe. Dass wir uns momentan im Abstiegskampf befinden, dürfte wohl mittlerweile allen klar geworden sein. Und unsere Mannschaft hat keine Erfahrung im Umgang mit der unteren Tabellenregion, was die Sache nicht unbedingt einfacher macht. In den letzten beiden Spielzeiten wurden die hinteren Tabellenränge zum Glück nur aus sicherer Entfernung betrachtet, leider sieht es in dieser Serie entgegen allen Erwartungen anders aus. Teutonia 10 liegt momentan auf dem 14. Rang, dem ersten und wohl auch einzigen noch zu erreichenden Abstiegsplatz, denn mit Camlica Genclik steht der erste Absteiger bereits fest und ob Concordia II den Rückstand noch aufholen kann, darf zumindest bezweifelt werden. So ist die aktuelle Tabellensituation: 12. SC Sperber 13 Spiele 4 – 1 – 8 16:30 Tore 13 Punkte Unser Gegner hatte im Spätsommer einen Trainerwechsel vorgenommen, danach einige Spiele erfolgreich bestritten, zuletzt aber fünf Partien in Folge verloren, was uns aber bitteschön nicht in Sicherheit wiegen sollte! Bei unserer Mannschaft sind mittlerweile einige Spieler wieder ins Team zurückgekehrt. Schon im Spiel beim ETV wirkte Thomas Reiher von Anfang an mit, Julian Meins und Nicolas Haßforther wurden eingewechselt. Sicher sind die Jungs nach ihren langen Verletzungspausen noch nicht bei 100%, aber zumindest für das Trainerteam um Sascha Cirkovic eine Alternative. Drücken wir also unserer Mannschaft für das sehr schwere Spiel am Freitagabend beide Daumen. Die Qualität im Team ist auf jeden Fall vorhanden, jetzt gilt es, die Blockaden im Kopf zu lösen, den Kampf anzunehmen und sich zu verinnerlichen: EIN VEREIN - EINE MANNSCHAFT - EIN ZIEL: 3 PUNKTE gegen Teutonia 10 !! Die Leser dieser Zeilen (und noch viele mehr) erwarte ich am Freitag, den 04.11.2011, 19:30 Uhr, Robert Ortmann Punktspiel, 14. Spieltag, 28.10.2011 EIMSBÜTTELER TV vs. SC SPERBER 2:1 ( 1:1 ) Noch keine Besserung in Sicht Tore: 1:0 Osmanov (20.), 1:1 Ekelund (41.), 2:1 Kilic (82.) Nach dem Rücktritt von Knut Aßmann unter der Woche übernahmen Sascha Cirkovic, Björn Kalla und Sören Radsack das Trainingskommando am Heubergredder. Unter ihrer Leitung erfolgte am gestrigen Freitagabend der erste Auftritt beim neu formierten ETV. Das Spiel ging mit 1:2 verloren. Eine Verbesserung der zuletzt dürftigen Leistungen war nicht zu erkennen, konnte aber auch in der Kürze der Zeit nicht erwartet werden. Dabei fing alles gut an. Nach 5 Minuten setzte Bastian Nendza einen ersten Warnschuss nur knapp neben den Pfosten und nur zwei Minuten später wurde ein Zusammenspiel Simon Burhorsts mit Jozo Vukojevic im 16er geblockt. Leider war es das erst einmal, denn nun übernahmen die Hausherren das Kommando und kamen in der 20. Spielminute nach Rechtsflanke und Kopfball zur 1:0 Führung. Zehn Minuten später setzte wieder Osmanov einen Linksschuss an den Pfosten. Aber auch Sperber war noch am Leben und erhöhte in den letzten Minuten vor der Pause noch einmal den Druck. Die 2. Hälfte begann der ETV mit einem Schuss knapp am langen Pfosten vorbei und nur zwei Minuten später hatten sie binnen Sekunden dreimal die Möglichkeit zur Führung: zweimal konnte ein Schuss auf der Linie geklärt werden, der Nachschuss ging über den Querbalken. Großes Glück gehabt! In den nachfolgenden zehn Minuten fiel mir hauptsächlich auf, dass Sperber den Ball mehrmals von der Mittellinie zur Abwehr und auch zum Torwart zurück spielte. Ein äußerst unattraktives und langweiliges Spielverhalten, zeigt es aber doch die Verunsicherung der Mannschaft und den fehlenden Mut auf, offensiv nach vorne zu spielen. Wenn das Spielgerät dann mal ganz nach vorne Die weitaus größere Anzahl von Chancen in der 2.Hälfte hatte der ETV. Und so war es nur eine Frage der Zeit, wann sie in Führung gehen würden. In der 82. Minute war es soweit: der Spieler Kilic lässt am 16er zwei Sperberaner aussteigen und zieht zentral vorm Tor mit links ab. Unhaltbar für Torwart Sebastian Voß. 2:1. Verdient. Die Leistung unserer Elf war in der 1. Hälfte in Ordnung, in den zweiten 45 Minuten war es jedoch eindeutig zu wenig. Es war zu wenig Bewegung im Spiel und es traten wieder die schon in den letzten Spielen aufgezeigten Defizite zutage. Mit der gezeigten Leistung wird es schwer sein, aus dem Tabellenkeller heraus zu kommen. Aber auch jetzt gilt: Ruhe bewahren, ordentlich und engagiert trainieren. Ich weiß, dass ihr es könnt, Kopf hoch und an die eigene Stärke, die ohne Zweifel vorhanden ist, glauben!
SC Sperber: Voß, Cekel, Reiher, Grünert, Dau (66.Meins), Nendza, Pornhagen (84.Haßforther), Harms, Ekelund, Burhorst, Vukojevic (53.Stamer). SR: Benjamin Stello (SC Egenbüttel), ein guter Spielleiter! Nächstes Spiel: am Freitag, den 04.11.2011, 19:30 Uhr, findet das 15. und letzte Spiel der Hinrunde bei uns im Sport-Duwe Stadion statt. Gegner ist Teutonia 10. Zu diesem sehr wichtigen Spiel erwarte ich euch alle!! Robert Ortmann
VORSCHAU auf den 14. Spieltag mit der Partie 27.10.2011 EIMSBÜTTELER SV vs. SC SPERBER Nach dem Rücktritt von Knut Aßmann ( Bericht siehe unten ) liegt nun der Fokus ganz auf der Partie am Freitagabend beim ETV. Dieses Spiel wird um 19:30 Uhr auf dem Kunstrasenplatz an der Bundesstraße angepfiffen. So ist die aktuelle Tabellensituation: 10. SC Sperber 12 Spiele 4 – 1 – 7 15:28 Tore 13 Punkte Der ETV hat nach einem erwartet schwierigen Saisonstart in den vergangenen knapp drei Wochen durch drei Siege Boden gutmachen können und bereits die Abstiegsränge verlassen. Es ist also ein sogenanntes „Sechs-Punkte-Spiel“ - der Gewinner entfernt sich ein wenig von den Abstiegsrängen, der Verlierer ist „mittendrin statt nur dabei“. Aus meiner Erinnerung heraus kann ich sagen, dass Spiele gegen den ETV immer schwere und leider meist nicht sehr erfolgreiche Spiele waren. Egal ob Heim- oder Auswärtsspiel, allzu oft ging unsere Mannschaft nicht als Gewinner vom Platz. Aber bekanntlich hat jede Serie mal ein Ende – warum also soll am Freitagabend nicht die Wende zum Besseren eingeläutet werden? Drücken wir Sascha Cirkovic und Björn Kalla die Daumen, dass sie die richtigen Worte und Mittel finden, uns aus dem Tal der Tränen heraus zu führen. Auch an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Sascha und Björn für ihr Engagement, die 1.Mannschaft bis zur Winterpause für die noch anstehenden vier Spiele zu übernehmen (das Spiel gegen Camlica Genclik fällt aus den bekannten Gründen aus), wobei Sascha auch weiterhin für die Zweite verantwortlich ist. Liebe Leser, nun seid ihr gefordert: obwohl es wieder der ungeliebte Freitagabend ist und es abends doch schon recht ungemütlich ist – unterstützt unsere Mannschaft, gerade jetzt nach dem Trainerwechsel, gerade jetzt, wo sie eure Unterstützung nötiger denn je braucht, feuert die Jungs lautstark an und zeigt euch durch eure Anwesenheit solidarisch mit der Mannschaft! Ich zähl auf euch. Wir sehen uns am Freitag!! Robert Ortmann N E W S 26.10.2011 Nach dem Rücktritt von Trainer Knut Aßmann gab der SC Sperber heute folgende Pressemitteilung des SC Sperber (26.10.2011) Knut Aßmann nicht mehr Trainer beim SC Sperber Trainer Knut Aßmann (44) ist beim Landesligisten SC Sperber am gestrigen Dienstag nach knapp sieben Jahren als Trainer zurückgetreten. Aßmann zu seinen Beweggründen: „Die Zeit ist reif für einen neuen Trainer, der der Mannschaft möglichst schnell wieder Leben, Willen, Spielfreude und vor allem Teamgeist vermittelt. Ich bin nicht mehr an alle Spieler „rangekommen“, die Spieler haben mir nicht mehr vertraut und daran geglaubt, dass ich die Mannschaft weiter führen kann. Daher übernehme ich die Verantwortung und mache den Weg frei für einen Neuanfang, so bitter das auch für mich persönlich ist, aber mir geht es um die Mannschaft und den Verein.“ Jens Stümpel, Liga-Manager SC Sperber Wie ihr eben lesen konntet, ist unser Trainer Knut Aßmann am gestrigen Dienstagabend von Ich möchte an dieser Stelle DANKE sagen an Knut. DANKE für dein großes Engagement als Spieler und Trainer beim SC Sperber. Fast sieben Jahre lang als Chefcoach bei einem Verein zu arbeiten, ist allein schon aller Ehren wert, denn auch im Amateurbereich ist so eine lange Verweildauer eher die Ausnahme geworden. Schon als Spieler konnte man dir fehlenden Einsatz nun weiß Gott nicht vorwerfen, ebenso wenig in der sich anschließenden Karriere als Trainer. Einhundert Prozent zu geben war für dich normal. Sicherlich,der Umgang mit dir war nicht immer einfach, aber es war stets zu spüren, dass du mit Herzblut bei der Sache bist und alles für den Verein und den gemeinsamen Erfolg getan hast. DANKE dafür! Knut, du bist zu einem Gesicht des SC Sperber geworden! Für dein berufliches Wirken und eine mögliche Fortsetzung deiner Trainerkarriere wünsche ich dir viel Erfolg und alles Gute. Robert Ortmann Punktspiel, 13. Spieltag, 21.10.2011 SC SPERBER vs. SV LIETH 0:3 ( 0:1 )
Ein ganz bitterer Freitagabend Tore: 0:1 Rawinski (13.), 0:2 Henningsen (65.), 0:3 Schwabe (90.) Man hatte es sich so schön gedacht: erst den Tabellen-14. SV Lieth im Heimspiel besiegen und mit den gewonnenen drei Punkten den Abstand zu den unteren Tabellenrängen vergrößern, um dann im gesicherten Mittelfeld ganz vorsichtig den Blick nach oben zu riskieren. Aber daraus wurde nichts. Ganz im Gegenteil. Mit einer 0.3 Heimniederlage steckt man jetzt erst einmal unten drin und muss aufpassen, nicht noch tiefer abzurutschen. Was für ein bitterer Freitagabend! In der ersten Viertelstunde war die SV Lieth klar am Drücker und ging folgerichtig auch in der 13. Spielminute mit 1:0 in Führung: nach einem Einwurf von rechts kam der Ball in den Strafraum, ein Sperber-Verteidiger rutschte unglücklich weg, so dass der Liether Rawinski ungehindert an den Ball kommen konnte und aus etwa 10m Torwart Sebastian Voß mit einem Schuss in die lange Ecke keine Chance ließ. In der Folgezeit wurde das Spiel ein wenig ausgeglichener und unsere Mannschaft kam zu vereinzelten Möglichkeiten: Steffen Harms mit einem Heber übers Tor und nach einem Pass von Jozo Vukojevic aus dem Mittelfeld mit einem strammer Schuss ebenfalls überweg. Kurz vor dem Pausenpfiff dann Daniel Cvjetkovic mit einem Kopfball nach Ecke Lennart Ekelunds ebenso über den Querbalken. Das war es aber auch schon. Weitere Möglichkeiten ergaben sich auf beiden Seiten bis zur Halbzeit nicht mehr. Die 2. Halbzeit spielte sich eigentlich nur in des Gegners Hälfte ab. Sperber sehr offensiv und darauf aus, möglichst schnell den Ausgleich zu schaffen. Die SV Lieth lauert aus einer massiven Abwehr heraus auf Konter, die dann auch zweimal zum erwünschten Erfolg führen: in der 65. Minute schlägt der Liether Torhüter Blaedtke einen Abschlag bis fast zum Sperber-Strafraum, unsere Jungs bekommen das Spielgerät nicht unter Kontrolle und mit einem Heber über Torwart Voß hinweg besorgt Henningsen das 2:0 für seine Farben. Darauf haben sie gelauert und damit haben sie Erfolg! In Hälfte 2 war es eigentlich nur ein Spiel auf ein Tor – auf das der SV Lieth. Aber weder in den ersten 45 Minuten, noch in der 2. Halbzeit erspielte sich unsere Mannschaft trotz der drückenden Überlegenheit auch nur eine wirkliche Chance, von der man hätte sagen können, das sie zu einem Tor hätte führen müssen. Es traten wieder die schon mehrmals beschriebenen Schwächen zu Tage und irgendwann verliert man dann auch den Glauben daran, es noch schaffen zu können. Man konnte den Eindruck gewinnen, dass Sperber noch bis Mitternacht hätte spielen können, ohne letztlich erfolgreich zu sein.
SC Sperber: Voß, Hermann, Cvjetkovic (46. Sedeghi), Grünert, Cekel (68. Olde), Pornhagen (63. Gorski), Nendza, Vukojevic, Ekelund, Burhorst, Harms SR: Daniel Burmester (SV Eidelstedt), ein unauffälliger Leiter einer weitgehend fairen Partie Zuschauer: zu wenig! Nächstes Spiel: das nächste Spiel findet statt am kommenden Freitag, den 28.10.2011, 19:30 Uhr, beim Eimsbütteler TV auf dem Kunstrasenplatz an der Bundesstraße. Sonstiges: vor dem Spiel wurden Hendrik Lieckfeldt und Jozo Vukojevic mit einem Strampelanzug zur Geburt ihrer Kinder beglückwünscht. Robert Ortmann
V O R S C H A U auf den 13. Spieltag mit der Partie 19.10.2011 SC SPERBER vs. SV LIETH Eine Vorschau mit Erinnerungen an den April 2010
Nach dem doch etwas glücklichen Remis vom Sonntag bei der SV Blankenese steht nun, 5 Tage später, das Heimspiel gegen die SV Lieth auf dem Programm. So ist die aktuelle Tabellensituation: 10. SC Sperber 11 Spiele 4 – 1 – 6 15:25 Tore 13 Punkte Es ist also durchaus Vorsicht geboten – sollten wir das Spiel verlieren, könnten wir in unangenehme Apropos SV Lieth – in der Saison 2009 / 2010 trafen beide Mannschaften schon einmal aufeinander – mit durchaus kuriosen Ergebnissen: das Hinspiel bei der SV Lieth verloren wir mit 1:6, das Rückspiel gewannen wir mit 6:2. Jozo schnappte sich die Kugel kurz hinter der Mittellinie, lief mit ihr am Fuß durch die gesamte gegnerische Hälfte, umkurvte einige Abwehrspieler wie Slalomstangen und schob dann gekonnt lässig am verdutzten Torwart vorbei zur umjubelten Führung ein. Großer Sport ! Jedes Mal, wenn ich Jozo danach als Zuschauer bei unseren Spielen sah, fiel mir sofort wieder dieses Tor ein, welches auch der Grund war, warum ich ihn immer wieder löcherte, vom Sofa runter auf den Platz zu kommen. Letztlich mit Erfolg (wobei ich mir seine Rückkehr selbstverständlich nicht alleine zuschreibe)! Am vergangenen Sonntag ist Jozo nun zum ersten Mal Papa geworden. Mit der kleinen Paulina ist die Familie nun zu dritt. Nun spielen wir wieder gegen die SV Lieth und Jozo steht auch wieder (hoffentlich jedenfalls) auf dem Platz, sicherlich noch voller Glücksgefühle hinsichtlich der Geburt seiner Tochter. Sehr erfreulich war beim SC Sperber am letzten Sonntag die Rückkehr von Thomas Reiher (wenn auch erstmal nur für 5 Minuten) nach langer Verletzungspause. Vielleicht schon eine Alternative für Freitag? Und auch Julian Meins trainiert schon wieder fleißig und könnte sicherlich schon eine kurze Einsatzzeit bekommen (spätestens aber wohl am 28.10. beim ETV). Auch Nico Haßforther wollte nach überstandener Krankheit in dieser Woche wieder mit dem Training beginnen und Jozo Vukojevic (könnte ich mir vorstellen) ist „heiß wie Frittenfett“. In jedem Fall dürfte Knut Aßmann wieder Alternativen haben, entweder in der Anfangsformation oder aber auf der Bank. Es ist ihm und unserem SC Sperber zu gönnen! Ich hoffe auf euer Erscheinen, eure Unterstützung und eure Anfeuerung. Ohne euch, den Fans, geht es nicht!! Robert Ortmann Trainingslager in St.Peter-Ording
Ein guter Start wird enorm wichtig sein.
Verwundert mussten wir Anfang Juli feststellen, dass uns der Hamburger Fußball-Verband in die Hammonia-Staffel einteilte. Das war nun wirklich nicht unser Wunsch, zumal wir uns sehr auf die Derbys gegen BU und Bramfeld gefreut hatten. Wir werden uns jetzt aber dieser Aufgabe stellen und unser Ziel ist es, besser abzuschneiden, als in der letzten Serie, wo wir in der Hansa-Staffel auf Platz 6 landeten.
Jens Stümpel / Liga-Manager
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